Medienspiegel

Der Islam – eine friedliche Ideologie?

US-Studie: 548 Schlachten – 270 Millionen Tote

„Die Qualitätsmedien vermelden täglich, wie friedlich der Islam ist. Nach jedem Attentat, nach jedem Amoklauf, wird erst einmal per se darauf hingewiesen, dass diese Tat ja nichts mit dem Islam zu tun habe.

„Aufgefundenes Beweismaterial, dass der respektive die Täter sich radikalisiert haben und die Taten im Bewusstsein ausgeführt werden, dass sie in Übereinstimmung mit den Grundsätzen des Islam stehen, wird bestenfalls in einem Nebensatz erwähnt. Lieber spekuliert man auf »verwirrte Einzeltäter« in einer »psychisch labilen Situation«.

Wie friedlich die Ideologie des Islam ist, kann man unter anderem in diesem geschichtlichen Video verfolgen. Dr. Bill Warner vom »Center for the Study of Political Islam« hat in einem kurzen Film die Verbreitung des Islam nachvollzogen. Im Zeitraum vom Tod Mohammeds (632 nach Christus) bis zum Jahr 1920 wurden im Namen Allahs 548 auf Eroberung ausgerichtete Schlachten geführt. Insgesamt wurden im Namen Allahs mehr als 270 Millionen Menschen getötet.

Doch nicht allein aus den expansorischen Feldzügen und Schlachten ergibt sich die unvorstellbar hohe Zahl an Opfern. Diese resultieren auch aus sogenannten »Kollateraleffekten«. Dazu gehören unter anderem die folgenden Szenarien:“ (…)

http://www.freiewelt.net/nachricht/der-islam-eine-friedliche-ideologie-10067792/

Kommentar GB:

Es geht um die im Grunde schlichte aber zutreffende Einsicht,

daß der Islam

nicht

gut ist!

Von dieser Einsicht her wäre zu handeln.