Medienspiegel

„Der Islam gehört zu Deutschland“ – zunehmend auch als psychopathologische Erscheinung

Hartmut Krauss

München, Reutlingen, Ansbach:

Anmerkungen zu einem Blutwochenende in der bunten deutschen Wahnsinnsrepublik

„Nach den vorliegenden Informationen handelte es sich bei dem medial hyperinszenierten Massaker im Einkaufsbereich des Münchener Olympiazentrums weder um eine islamisch inspirierte Tat noch um einen spontan-impulsiven „Amoklauf“. Vielmehr erfolgte die Tat in diesem einen speziellen Fall aus der Motivlage eines sich planmäßig rächen wollenden Mobbingopfers, das seine Ängste und depressiven Empfindungen durch einen derartig verheerenden big bang zu beendigen beabsichtigte. Der 18-jährige deutsch-iranische Täter hatte schon im Vorfeld seinen reaktiven Aggressionsstau im Rahmen der Aneignung von Vorbildtaten und gepaart mit entsprechenden Videospielen(fehl-)verarbeitet.“ (…)

„1. In Deutschland können sich kriminell auffällig gewordene abgelehnte Asylbewerber, obendrein auf Kosten der Steuerzahler und zur Verhöhnung der späteren potenziellen Opfer, ohne Bleiberecht unbehelligt frei bewegen und schwere Straftaten vorbereiten. Dieser durch gesetzgeberische Akte sofort zu behebende Skandal wird obendrein in vollständiger ideologischer Verblendung als „Freizügigkeit“ zurechtgelogen.

2. Welche Zustände und Bedingungen mittlerweile in deutschen Flüchtlingsunterkünften herrschen, wo ja wiederholt bereits vielfältige Drangsalierungen von Nichtmuslimen und sexuelle Nötigungen offenkundig geworden sind, zeigen folgende Fundstücke: „In einer Flüchtlingsunterkunft hat die Polizei mehrere Gegenstände beschlagnahmt. Mitarbeiter der Spurensicherung hatten am Morgen mehrere Kisten, Säcke und Tüten unbekannten Inhalts aus dem Gebäude getragen. Die Ermittler fanden einen Benzinkanister mit Diesel sowie Salzsäure, Alkoholreiniger, Lötkolben, Drähte, Batterien und Kieselsteine, außerdem einen Laptop mit gewaltverherrlichenden Bildern, die in Verbindung zur Terrormiliz ‚Islamischer Staat‘ (IS) stehen.“3

Da die in Deutschland in Politik und Medien nach wie vor vorherrschende Islamapologetik im Grunde mit ihrem Latein am Ende ist und sich nur noch aufgrund der notorisch untertänigen Duckmäuserei der einheimischen Bevölkerung im Sattel halten kann, versucht man nun die sich häufenden islaminspirierten und motivierten Gewalttaten und Terrorattacken als Handlungen von „psychisch Gestörten“ zu vernebeln und damit zu de-islamisieren. Doch jeder, der über einen klaren Verstand verfügt und einige Kenntnisse über die Inhalte und Konstitutionsmerkmale des Islam besitzt, muss diese abwegige Täuschung zurückweisen. Denn der regressive Versuch, die frühmittelalterlichen Sozialnormen des Islam angesichts einer umfassend veränderten Realität behaupten und überdies als absoluten Vorschriftenkanon durchsetzen zu wollen, ist unter den gegenwärtigen gesellschaftlichen Bedingungen der Spätmoderne stets zugleich ein psychopathologischer und politisch-ideologischer Sachverhalt. Islamisch-Sein und Psychopathisch-Sein fallen somit tendenziell zusammen. Das äußert sich in zugespitzter Form dann eben auch in den sich jetzt häufenden Fällen muslimischer Mord- und Gewalttaten, für welche die Merkel-Regierung einen erheblichen Teil der Verantwortung trägt.“ (Hervorhebung GB)

(25.07.2016)

2 Nach koranischer Vorschrift (Sure 9, 29) wird die Kopfsteuer von den unterworfenen nichtmuslimischen Besitzern heiliger Bücher, den Christen und Juden, erhoben: „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand (?) Tribut entrichten!“