Medienspiegel

Der verschwiegene Antisemitismus der deutschen Linken

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„Mehr als ein Drittel der Linksextremen ist der Meinung, „Juden hätten zu viel Einfluss“. Forscher der Freien Universität Berlin warnen: Linke Gewalt in Deutschland wird systematisch unterschätzt.“

(…) „Ansatzpunkt linksradikaler und linksextremer Aktivitäten ist seit vergangenem Jahr zunehmend auch die Flüchtlingspolitik.

Forderungen nach Abschaffung von Nation und Grenzen („no nations, no borders“) sowie nach einem Bleiberecht für alle Zuwanderer werden von zahlreichen Linken als antifaschistische und antirassistische Alternative zum Status quo eingefordert.“ (…)

http://www.welt.de/politik/deutschland/article157108767/Der-verschwiegene-Antisemitismus-der-deutschen-Linken.html

Kommentar GB:

Das ist in höchstem Maße dubios.

Und es muß gefragt werden, woher solche Vorstellungen stammen, vielleicht aus Kreisen der Antideutschen?

Zu bedenken ist, daß die europäischen Demokratien sämtlich nur in nationalen Verfassungen verankert sind, nicht hingegen in den europäischen Machtstrukturen.

Würden die obigen Vorstellungen verwirklicht, dann wäre die Politik als eine demokratische auf nationaler Ebene nicht mehr handlungsfähig, weil es sie nicht mehr gäbe.

Es bliebe allein die demokratisch unkontrollierte bürokratische Macht der EU-Nomenklatura im globalen Zusammenhang der US-Weltmacht.

Offenbar ist es dies, worauf hinzuwirken die angeblich linken – mutmaßlichen Antideutschen –  beauftragt worden sind.