Medienspiegel

Gewalt-Exzesse in Deutschland

Europäische Politiker machen Merkel verantwortlich

„Für Nigel Farage von der UKIP ist die Öffnung der Grenzen die »schlechteste Entscheidung, die ein europäischer Politiker seit 1945 getroffen habe.« Er befürchtet, dass Deutschland in einer desaströsen Situation ist und niemals wieder sein wird wie zuvor.

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban hatte bereits nach den Pariser Anschlägen gesagt, dass der Zusammenhang zwischen der Einwanderung und dem Terrorismus offensichtlich ist. Darüber brauche man nicht zu diskutieren, »das ist eine Tatsache.«

Seiner Ansicht nach ergibt die EU-Quotenregelung keinen Sinn, sie verstreue nur den Terrorismus über Europa. Am 2. Oktober dieses Jahres will er die Ungarn die EU-Quotenregelung per Referendum ablehnen lassen.

Heinz-Christian Strache, Chef der FPÖ, ist in seinen Worten nicht weniger deutlich. Seit Jahren warne er vor dieser absehbaren radikal-islamistischen Entwicklung und Bedrohung. Der Terror in Europa zeige,  dass es eine andere Ausländerpolitik brauche. Außerdem müsse endlich Schluss sein »mit der gemeingefährlichen Beschwichtigungspolitik.« Die radikal-islamistische Entwicklung und Bedrohung war absehbar, so H.C. Strache weiter. »Die Politik der offenen Grenzen und der falschen Toleranz muss beendet werden.«

Die Anschläge in Deutschland und Frankreich haben auch in Tschechien eine Diskussion über die Verteilung von Asylbewerbern in Europa ausgelöst. Der tschechische Finanziminster Andrej Babis fordert, dass sein Land keine Flüchtlinge aufnehme. Wenn man sieht, was für Gräueltaten manche Menschen anrichten, die in Deutschland kein Asyl bekommen haben, wäre das Risiko für die Menschen in Tschechien viel zu groß.

Die größte Kritik an der Merkel-Administration kommt derzeit aus Polen. Die von dem Macheten-Mörder in Reutlingen niedergemetzelte junge Frau war polnische Staatsbürgerin und daher ist man beim östlichen Nachbarn etwas aufgebracht. Polens Innenminister Mariusz Blaszczak lässt keinen Zweifel daran, dass die Probleme, mit denen sich insbesondere Deutschland jetzt »rumschlagen« müsse, »das Resultat einer jahrzehntelangen Migrationspolitik sind, das Resultat von Multikulti-Politik, das Resultat davon, dass eben jahrelang Emigranten aus dem Nahen Osten und Nordafrika aufgenommen worden sind, die sich nicht in die europäische Gesellschaft integrieren.«

Und der polnische Außenminister Witold Waszczykowski von der PiS betonte kürzlich: »Die Versicherungen europäischer Politiker, deutscher Politiker, deutscher Behörden, dass Europa sicher sei, sind nicht gerechtfertigt.«“  – Quelle:

http://www.freiewelt.net/nachricht/europaeische-politiker-machen-merkel-verantwortlich-10067908/

http://www.freiewelt.net/nachricht/57-prozent-halten-merkels-asylpolitik-fuer-gescheitert-10067919/

Dr. Andreas Unterberger schreibt:

(…) „Deutschland kann das eben nicht schaffen, was Merkel vor fast elf Monaten in schnippischem Überlegenheitswahn behauptet hat, nur um mediengeil in linken Medien ein paar Tage lang freundliche Kommentare zu ernten: „Wir schaffen das“. Das hat eine riesige Menschenzahl zum Losgehen nach Europa veranlasst. Damals haben übrigens alle, wirklich alle Medien Merkel für diese Ankündigung bejubelt. Soweit sie überhaupt gleich bemerkt haben, was da durch die Worte der deutschen Kanzlerin passiert ist. Nur dieses Tagebuch hat schon in der Nacht von 1. auf 2. September in der ersten Nachtstunde entsetzt, aber einsam geschrieben: „Die spinnt, die Merkel“.

Wie gerne hätte ich Unrecht gehabt! Heute jedoch dürfte dieser – nicht ganz fein formulierte – Satz in Deutschland und sowieso im ganzen Rest Europas massiv mehrheitsfähig sein.

Dabei bemühen sich die Berliner Behörden und viele Medien noch immer verzweifelt, möglichst den Zusammenhang zwischen vielen grässlichen Bluttaten und dem Islam sowie der Völkerwanderung der letzten Jahre zu verwischen. Typisches Beispiel war der am Montag ein paar Stunden dauernde Disput zwischen dem bayrischen und dem bundesdeutschen Innenminister, ob der Bombenanschlag von Ansbach denn nun ein islamistisch-terroristischer gewesen sei oder nicht.

Er ist es gewesen. Sogar ganz eindeutig. Das musste schließlich auch der Innenminister der Merkel-Regierung zugeben, der ansonsten ganz auf Beschwichtigungslinie unterwegs war.

Die unglaubliche, von Belgien und Frankreich nun nach Deutschland hereinschwappende Blutwelle lässt nun jedes Gerede von Einzelfällen, die man nicht verallgemeinern dürfe, endgültig als lächerlich und peinlich erscheinen. Denn es sind keine Einzelfälle mehr. Eine schlimme und breite Welle hat sich ausgebreitet, die wohl keineswegs zu Ende ist.

Im Grund sind die Details der vielen Zwischenfälle, auf die sich jetzt die Berichterstattung konzentriert, zweitrangig. Die rundum zelebrierten Betroffenheitsrituale wirken überhaupt nur noch peinlich. Sie bringen Null Lösung, auch wenn sie psychologisch verständlich sein mögen (wie etwa Kerzen, Blumen, hölzerne Politiker-Tweets, Solidaritätsgerede auf Facebook, Behauptungen „Wir ändern unser Leben nicht, weil das genau das ist, was die Terroristen wollen“ – während wir alle unser Leben schon total geändert haben).

Zentral ist, dass Europa „dank“ Merkel und ihrer Vorläufer nie mehr das sein wird, was es war. Das Wort vom Krieg ist immer stärker nicht mehr nur in Kopf und Mund der Menschen, denn auch in unseren Straßen und Versammlungsplätzen findet ein wirklicher Krieg statt.“ (…)

„Und wenn nun gefragt wird, was denn die harten Maßnahmen sind, die jetzt noch helfen würden, dann kommen wir immer wieder auf das australische Modell. Dieses besteht im Wesentlichen in der konsequenten Transferierung nicht abreisewilliger „Flüchtlinge“ und nicht assimilationswilliger Migranten auf Inseln am Rande Europas oder in geschützte Lager in Nordafrika, von wo sie – auf europäische Kosten – überall hin weiterreisen können. Nur nicht nach Europa.“

http://www.freiewelt.net/blog/sie-haben-es-geschafft-frau-merkel-10067912/

Kommentar GB:

Einige, darunter Dr. Unterberger, haben tatsächlich sehr früh und sehr klar erkannt, was sich da anbahnte, und ihm gilt daher mein großer Respekt. Sein gesamter Artikel ist sehr lesenswert und dringend zu empfehlen. Eine ausgezeichnete und aktuelle Ergänzung bietet Hartmut Krauss:

„Der Islam gehört zu Deutschland“ – zunehmend auch als psychopathologische Erscheinung

Passend hierzu:

http://www.freiewelt.net/blog/wollt-ihr-den-totalen-krieg-10067909/

Kommentar GB:

Leider ist zu erwarten, daß es weitere psychopathologische Erscheinungen geben wird. Was bisher geradezu krampfhaft verleugnet wird, das ist die Einsicht, daß eine Integration des Islam in unsere Gesellschaft eine Unmöglichkeit ist. Und das gilt eben auch für Menschen, die tief von dieser erzreaktionären Politreligion geprägt worden sind, die ihnen seit 1400 Jahren sagt, der Haß auf Juden, Christen, und mehr noch auf Polytheisten, Atheisten und sonstige Ungläubige sei im Sinne Allahs.

Was machen solche Leute in einem Land, dessen christliche oder ungläubige Bewohner ihnen ganz überwiegend ebenso  wohlwollend wie naiv entgegen kommen? Sie folgen ihrem irrationalen, politreligiös programmierten Haß. Sie werden praktisch gemeingefährlich.

An Beispielen hierfür fehlt es nicht, und täglich kommen neu hinzu.

Die ständig verwendete Floskel von der nötigen und der zu ermöglichenden und der zu bewältigenden Integration der „Flüchtlinge“ und Immigranten verdeckt genau das.

Aber die Integrationsillusion ist zum – leider buchstäblich blutigen – Scheitern verurteilt.

Die Frage ist: lernt unsere Gesellschaft jetzt schnell genug, worum es geht, und handelt sie dann entsprechend?

Lernen vor allem e n d l i c h  jene, denen das Handeln möglich ist und denen es obliegt? 

Ergänzend meine beiden Beiträge vom Januar 2015 und vom April 2016 zum Themenbereich:

https://le-bohemien.net/2015/01/09/immigration-aufklaerung-statt-diffamierung/

https://le-bohemien.net/2016/04/07/integration-islam-moderne/