IS-Terror: Die vierte Generation ist unter uns

Wer im Namen des IS mordet, bekommt, wenn er seine Sache besonders gründlich macht, den Ehrentitel „Inghimasi“. Effizienz ist dabei alles.

22.07.2016, von Joseph Croitoru

(…) „Anders als der „klassische“ Selbstmordattentäter, der in einem weitgehend standardisierten Ablauf nur per Knopfdruck Sprenggürtel oder Autobombe zündet, hat der „Inghimasi“ weit komplexere Aufgaben zu bewältigen, die bei aller Variation nur auf das eine abzielen: die Effizienz des Angriffs und möglichst die Zahl der Opfer maximal zu steigern. Ob dabei zur Selbstsprengung gegriffen wird, entscheidet sich je nach Situation und der Möglichkeit, ausreichend Sprengstoff ans vorgesehene Ziel zu transportieren.“  (…)

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/terror-des-islmaischen-staates-und-der-inghimasi-14347967.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

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