Medienspiegel

Links-Grün im Harakiri-Modus

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Schon seit geraumer Zeit wurde das Murren über angeblich progressive Ideen zur Weiterentwicklung der Gesellschaft aus dem links-grünen Lager lauter. Während der haarsträubende Unsinn der sogenannten politischen Korrektheit noch zähneknirschend geschluckt wurde, regte sich spätestens nach der zwanghaften Implementierung des Gender-Sprechs erster Widerstand. Aktuell jedoch scheint es, als würden Grüne und Linke vom selbst herbeigeführten Migrations-Tsunami ein für allemal hinweggespült.

Von Marcello Dallapiccola

(…) „Doch seit die Terrorwelle, die über unsere Lande brandet, das Luftschloss der Willkommensträumerei ernsthaft ins Wanken brachte, offenbart sich erst das ganze dramatische Ausmaß der Degeneration im Links-Grünen Lager. Immer noch wird von Toleranz und Menschlichkeit geschwafelt, wo längst Blut auf den Straßen fließt, immer noch werden Salafisten und Hassprediger, die offen die Ausrottung des Westens fordern, unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit gehätschelt und hofiert, während weiterhin mit eiserner Hand gegen Rechts gekämpft wird.

„Kein Fußbreit dem Faschismus!“ wird dümmlich skandiert, während man mit dem radikalen Islam einer der häßlichsten und barbarischsten Ausprägungen des Faschismus nicht nur die Tür öffnet, sondern gar noch den roten Teppich ausrollt. Diese komplette Schieflage in der Weltanschauung der Linken veranlasste auch den palästinensischen Gelehrten und Islamkritiker Ahmad Mansour unlängst zu einem wütenden und sehr lesenswerten Essay, der überraschenderweise sogar in der taz erscheinen durfte.

Weit kann es allerdings nicht her sein mit dem Prozess der Erkennungsgewinnung bei der Linken, wie die neuen, fraktionsinternen Anfeindungen gegen Linke-Chefin Sarah Wagenknecht zeigen. Logisch, denn Wagenknecht ist neben dem Grünen Boris Palmer, dem die Augen durch wiederholtes Zusammentreffen mit aggressiven Zuwanderern geöffnet wurden, die einzige Linke die es von Anfang an schaffte, die Diskrepanzen der Willkommenskultur nicht nur zu erkennen, sondern auch zu benennen. Genau das macht sie jedoch für andere Linke inzwischen kaum noch tragbar – sie ist nicht indoktriniert genug, sie denkt zu frei.

Doch während die Linke (als Partei) wenigstens noch eine echte Linke (eben genau Wagenknecht) als Galionsfigur sowie Kapitalismuskritik als Ersatzthema haben, sieht es bei den Grünen düster aus. Die haben sich nämlich mit Haut und Haaren an die Willkommens-Unkultur verkauft und im Zuge dessen wohl so ziemlich jeden unverzeihbaren Fehler begangen, den eine Partei nur begehen kann – hauptsächlich jedoch den, dass sie in ihrem Größenwahn den Willen einer kleinen Minderheit der großen Mehrheit eines Volkes aufgezwungen haben, das nun unter den Folgen dieser Politik täglich zu leiden hat.

Ob Links-Grün weiter so eifrig an der kollektiven Selbstabschaffung arbeiten wird wie bisher? Den Wähler zu besänftigen hieße, ein komplettes Schuldeingeständnis abzugeben und müsste eine radikale Kursänderung nach sich ziehen. Wenn man sich die jüngsten Aussagen einer Frau Peter, Künast oder Göring-Eckardt oder das permanente, penetrante Geplärre einer Frau Roth vor Augen führt, möchte man sich eher um die geistige Gesundheit der Genannten Sorgen machen als um den Zustand ihrer Parteien.

Die nächsten Wahlen werden jedenfalls dramatische Umwälzungen für Linke und Grüne bringen, soviel ist sicher. Und Frau Wagenknecht wird sich wohl eine neue Partei suchen müssen.“

 

Links-Grün im Harakiri-Modus

Kommentar GB:

Feministischer und homophiler Blödsinn sowie islamophiler Rechtsradikalismus sind zum Markenkern der Grünen und offenbar auch der LINKEN geworden. Wenn das alles von der Bildfläche verschwände, dann wäre das vom Standpunkt der Venunft nur zu begrüßen.