Medienspiegel

Sie fliehen vor Gewalt – und morden ihre Gastgeber

„Mit einer Axt, mit einer Machete, mit einem Rucksack voll Sprengstoff: Drei blutige Dramen in nur sieben Tagen zeigen, wie dramatisch die deutsche Einladungspolitik gescheitert ist. Die Verbrechen in Würzburg und Reutlingen sowie der Selbstmordanschlag in der Nacht auf Sonntag in Ansbach in Bayern belegen: Die deutsche (aber auch die österreichische) Regierung hat die Kontrolle über ihre Gäste aus Syrien, Afghanistan, Marokko oder Tunesien verloren.“

„Falsch: Es gab nie eine Kontrolle. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und Europas gesamte „Refugees Welcome“ Partie hatte bisher nur ziemlich viel Glück gehabt: Die Sex- Attacken, Vergewaltigungen, Messerstechereien, Drogendelikte, Diebstähle etc. wurden von willfährigen Medienhäusern verniedlicht.

Spätestens mit dieser Woche ist die Verharmlosungspolitik und Verharmlosungs- Berichterstattung am Ende: Den Angehörigen der Opfer der Bluttaten in Würzburg, München, Reutlingen und Ansbach ist nämlich absolut egal, ob der Herr Mörder „vom IS geschickt wurde“, „sich selbst radikalisiert hat“, „ein psychisches Problem hat“ und/oder „ein Mobbingopfer“ oder aber bloß „ein Nachahmungstäter“ sein soll.

Faktum: Wären diese ausländischen Täter nicht (meist über Österreich) ungehindert und unkontrolliert nach Deutschland gekommen, wäre Dutzenden Familien unsägliches Leid erspart geblieben.“ (…)

http://www.krone.at/Welt/Sie_fliehen_vor_Gewalt_-_und_morden_ihre_Gastgeber-Krone-Kommentar-Story-521506

Kommentar GB:

Die oben genannten Beweggründe für mörderisches Handeln schließen sich ja nicht aus, sondern sie überscheiden und vermischen sich vermutlich in der Regel mehr oder weniger.

Man kann sich m. E. sowieso fragen, inwieweit diese islamisch Indoktrinierten, ob nun streng gläubig oder auch nicht, geistig oder psychisch gesund sind. Aus nicht-muslimischer Sicht und Erfahrung verhalten sie sich in Europa jedenfalls nicht selten gemeingefährlich, mörderisch und suizidal, oder sie dulden das alles passiv, was ein Problem für sich darstellt. Selbstkritik, gar Kritik am Islam, das ist ihre Sache jedenfalls nicht.

Es gibt, darauf sei ergänzend hingewiesen, eine m. E. triftige Begründung dafür, daß gerade halbintegrierte Muslime in einer nicht-muslimischen gesellschaftlichen Umwelt in bestimmten Fällen den djihadistischen Mörderweg einschlagen:

Warum der Islam das Problem ist

Der Islam kann nicht in etwas anderes integriert werden, nie und nirgendwo.

Integration bedeutet – insbesondere in der langen Frist – immer Integration in den Islam, also Islamisierung, und  n i c h t  Integration des Islam in eine nicht-muslimische Gesellschaft.

Genau das kann vollzieht sich vermittels der Deutschen Islamkonferenz.