Medienspiegel

Vaterlose Generation: Gesellschaft ohne Rückgrat

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Familie als Rückgrat der Gesellschaft? Das war einmal. In fast allen westlichen Staaten zerbrechen die Familienstrukturen. Die Folgen sind katastrophal. Die Gesellschaft zerbricht und schrumpft.

„Sie ist die Heldin des 21. Jahrhunderts: die alleinerziehende, moderne, emanzipierte, feministische Single-Mutter. Er ist der Depp und Loser des 21. Jahrhunderts: der Vater. Das ist das Klischee, das uns tagein und tagaus in den Medien vorgetragen wird. Doch die Realität der familienfeindlichen Gesellschaft ist viel bitterer und ernster. Denn die vaterlose Gesellschaft und der drastische Geburtenrückgang zerstören die Zukunft ganzer Generationen.

Überall in Europa und Amerika lässt sich derselbe Trend beobachten: Vaterlos aufgewachsene Kinder werden häufiger gewalttätig, greifen häufiger zu Drogen, sind häufiger verhaltensauffällig, begehen öfter Selbstmord und haben geringere Chancen, später ein erfolgreiches Leben zu führen und selbst eine Familie zu gründen. Unter Mädchen gibt es häufiger Teenager-Schwangerschaften, und die Neigung, vom Vater Sozialstaat abhängig zu bleiben, wächst zunehmend.“ (…)

„Die hohe Scheidungsrate und die Tatsache, dass die Kinder meistens den Müttern zugesprochen werden und den Vätern oftmals nur das Recht zur Unterhaltspflicht bleibt, haben dazu geführt, dass immer mehr Männer aus dem System aussteigen. Sie wollen nicht heiraten, sie wollen keine Kinder, sie gehen keine festen Beziehungen mehr ein. MGTOW heißt dieses Phänomen: „Men Going Their Own Way“ – „Männer gehen ihren eigenen Weg“.

Die Gefahr, dass die Ehe wieder geschieden wird, liegt in den meisten westeuropäischen Staaten und in den USA bei durchschnittlich rund 50 Prozent. Mehr als zwei Drittel aller Scheidungen werden von Frauen initiiert. Die Männer laufen Gefahr, dass ihnen mit der Scheidung das Haus genommen, das Einkommen gepfändet, die Kinder vorenthalten werden.

Viele Jugendliche sehen die älteren Männer mit dem Scheidungs-Schicksal hadern. Warum sollen sie dieses Risiko eingehen? Welche Vorteile bringt einem jungen Mann heutzutage noch eine Ehe und Familiengründung, wenn die Gesellschaft mit aller Kraft die Wohltat der Scheidung und die heldenhaften Single-Mütter verehrt?

Die Folge: Immer mehr Männer wollen nicht mehr. „Men are otping out“, heißt es. In den USA, in Europa und selbst in Asien ist dies zum Massenphänomen geworden. In Japan werden die Beziehungs- und Familiengründungs-Verweigerer „Herbivore Men“ genannt. Das Problem ist in Japan existenziell geworden, weil die Zahl der Verweigerer so groß geworden ist, dass die Bevölkerung in atemberaubendem Tempo schrumpft. Doch die Männer wollen sich nicht beruflich für eine Familie abschuften, wenn sie am Ende mit der Scheidung alles verlieren können. Die ganze Feminismus-Debatte und Scheidungskultur mit all ihrem Männerhass hat die Welt der Ehe zu einer toxischen Gefahrenzone für Männer gemacht.

Die meisten westlichen Staaten haben inzwischen eine derart niedrige Geburtenrate erreicht, die unterhalb dessen liegt, was zur demographischen Erhaltung der Gesellschaft notwendig ist. Die Folgen sind kulturell, demographisch und wirtschaftlich auf lange Sicht verheerend.

Doch Feminist*Innen haben in Europa und in den USA immer noch ein überholtes Feindbild: das Patriarchat, das in der Realität gar nicht mehr existiert. Während die patriarchalische Kultur der muslimischen Zuwanderer als multikulturelle Bereicherung gefeiert wird, wird das vollständig dekonstruierte Mannsbild des Westens immer noch als „patriarchisch“ bezeichnet und verurteilt. Soviel Widerspruch hat es wohl selten in einer politischen Bewegung gegeben.“ (…)

http://www.freiewelt.net/reportage/vaterlose-generation-gesellschaft-ohne-rueckgrat-10067727/

Kommentar GB:

Der Feminismus ist ein schweres gesellschaftliches Übel.