Medienspiegel

Wie Frauen Recht machen

Veröffentlicht
„Petra Hinz, MdB für die AG Frauen der SPD, hat ihren Lebenslauf frisiert. Nicht nur das sie kein zweites Staatsexamen für Rechts- und Staatswissenschaften hat, sie hat nicht einmal Abitur. Nun kommen Fragen auf, viele Fragen, doch diese scheint kein Mensch zu stellen.
Wie kann es sein das ein Mensch die harte Ochsentour schafft, sich gegen Mitkonkurrenten durchsetzt und in den Bundestag einzieht, ohne das einem Menschen auffällt das diese Politiker von Recht (und Gesetz) keine Ahnung hat. Wie kann es sein das diese Frau sich gegen andere, ggf. besser Qualifizierte Kandidaten durchgesetzt hat? Ganz einfach, in der SPD gibt es eine Frauenquote. Kompetenz interessiert hier weniger, wichtig ist die richtige Ideologie zu vertreten, mehr braucht es nicht.
Trotzdem müsste man meinen dass es im politischen Alltag auffällt wenn eine Politikerin keine Ahnung von Recht hat, zumindest dem politischen Gegner. Doch auch das ist im deutschen Bundestag kein Problem, selbst Aufrufe die knapp an der Rechtsbeugung vorbeigehen können in deutschen Parlamenten ausgesprochen werden ohne dass dies irgendwelche Konsequenzen hat. So behauptet z. B. die
Diese, im Rahmen von Gina-Lisa Lohfink getätigte Aussage von Frau Canan Bayram, ihres Zeichens immerhin „Grünen-Rechtsexpertin“, würde man jetzt eher in einem türkischen Parlament unter Erdogan vermuten als im Berliner Senat. Was der „Grünen-Rechtsexpertin“, die übrigens KEINE Akteneinsicht, und somit keinen vollständigen Überblick über den Fall Lohfink hat, entgangen ist, die Staatsanwaltschaft in einem Rechtsstaat ist zwar Weisungsgebunden, aber auch an sowas lästiges wie Recht und Gesetz gebunden. Anders ausgedrückt, das Weisungsrecht fängt da an wo § 344 (Verfolgung Unschuldiger) aufhört und hört da auf wo § 258 (Strafvereitelung im Amt) anfängt. Somit hat die „Grünen-Rechtsexpertin“ Canan Bayram hier gerade den Justizsenator von Berlin aufgefordert einen klaren Rechtsbruch zu begehen. Dass die Feministin und „Grünen-Rechtsexpertin“ angeblich auch ein zweites Staatsexamen für Juristerei hat braucht nicht mehr erwähnt werden. Ob dieses einen ähnlichen Wert hat wie das Staatsexamen von Frau Hinz kann mit Sicherheit bejaht werden!

http://frontberichterstatter.blogspot.de/2016/07/wie-frauen-recht-machen.html

von: http://genderama.blogspot.de/

https://www.amazon.de/Frauenquoten-Quotenfrauen-geschenkten-Sonderwege-Manuscriptum/dp/3937801731/254-0777191-2197012?ie=UTF8&keywords=amendt%20frauenquoten&qid=1375871688&ref_=sr_1_1&sr=8-1

Die Frauenquote erzeugt Quotenfrauen:

„Wie kann es sein das ein Mensch die harte Ochsentour schafft, sich gegen Mitkonkurrenten durchsetzt und in den Bundestag einzieht, ohne das einem Menschen auffällt das diese Politiker von Recht (und Gesetz) keine Ahnung hat. Wie kann es sein das diese Frau sich gegen andere, ggf. besser Qualifizierte Kandidaten durchgesetzt hat? Ganz einfach, in der SPD gibt es eine Frauenquote. Kompetenz interessiert hier weniger, wichtig ist die richtige Ideologie zu vertreten, mehr braucht es nicht.“

An Hochschulen in den Gender Studies – Studiengängen und bei den zugehörigen Professuren und Mitarbeiterstellen dürften vergleichbare Fälle vorkommen und vermutlich nicht einmal selten, womöglich sogar die Regel sein.

Es besteht dort ja keinerlei Risiko, alle Standards werden feministisch selbst bestimmt und bleiben unkontrolliert. Und heraus kommen dann diese ideologisierten Nicht-Frauen-Frauen mit gut klingenden akademischen Titeln, die weltweit anerkannten Biologen meinen erzählen zu können, was „Geschlecht“ sei. Und die ernsthaft meinen, es gebe wissenschaftliche Erkenntnisse als Resultat ihrer kollektiven ideologischen Bemühungen.

Der Verdacht ist naheliegend, daß es sich hier um Hochstapelei, Scharlatanerie und einen Wissenschaftsbluff handeln könnte, dessen Sinn neben ideologischer Selbstreproduktion und Machtakkumulation in der lukrativen Versorgung zu Lasten der Steuerzahler liegen dürfte.

Und dafür tut Frau eben einiges: siehe den Fall Petra Hinz, der das bemerkenswert gut gelungen ist.

Petra Hinz (SPD) sollte zur Quotenfrau des Jahres 2016 ernannt werden.

Macht ruhig weiter so, Genossen.

Aber wundert und beschwert Euch dann nicht über den Mitglieder- und Wählerschwund.