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Desillusionierte Integrationsbefürworter von Realität enttäuscht

„Anwohner eines Regensburger Stadtteils, im allgemeinen Sprachgebrauch als »Integrationsbefürworter« bezeichnet, zeigen sich nach Konfrontation mit der Realität tief enttäuscht.

„In seinem Regionalprogramm »Schwaben&Altbayern« berichtet der aus Zwangsabgaben finanzierte Bayrische Rundfunk von Anwohnern eines Regensburger Stadtteils, inklusive Stadträtin, die in der Zwischenzeit von der Realität eingeholt wurden und sich tief enttäuscht von der durch die in ihrem Viertel lebenden Islamisten zu verantwortenden Veränderungen zeigen.

Eine Anwohnerin fordert den Oberbürgermeister der Stadt Regensburg dazu auf, aus Stadtmitteln Kopftücher an die im Viertel verbliebenen zwanzig deutschen Anwohner zu verteilen, damit »wir als Minderheit nicht mehr auffallen«. Die Stadträtin führt an, dass man nicht mehr von Integration sprechen könne, wenn man in Schule, Kindergarten, im Bus oder im öffentlichen Raum die Sprache phonetisch nicht mehr verstehe; »dann ist Ghetto«.“  (…)

http://www.freiewelt.net/nachricht/desillusionierte-integrationsbefuerworter-von-realitaet-enttaeuscht-10068140/