Medienspiegel

Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise außer Kontrolle

Unterdrückung von Daten über von Migranten verübte Vergewaltigungen ein „deutschlandweites Phänomen“
von Soeren Kern  •  19. August 2016
  • „Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise hat sich auf Städte und Dörfer in allen 16 deutschen Bundesländern ausgeweitet. Deutschland steckt nun in einem Teufelskreis: Die meisten Täter werden nie gefasst, und die wenigen, derer die Polizei habhaft wird, erhalten milde Strafen. Laut Bundesjustizminister Heiko Maas wird nur eine von zehn Vergewaltigungen in Deutschland überhaupt zur Anzeige gebracht, und nur acht Prozent der Vergewaltigungsprozesse enden mit einer Verurteilung.
  • Bis zu 90 Prozent der in Deutschland begangenen Sexualverbrechen tauchen in der offiziellen Statistik überhaupt nicht auf, sagt André Schulz, der Vorsitzende des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK).
  • „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. … Es ist außergewöhnlich, dass bei bestimmten Tätern bewusst NICHT berichtet wird und die Informationen als ’nicht pressefrei‘ eingestuft werden“, so ein hochrangiger Polizeibeamter gegenüber der Bild-Zeitung.

Sexuelle Gewalt hat in Deutschland epidemische Ausmaße angenommen, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männlicher Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.

Über die Migranten-Vergewaltigungskrise in Deutschland berichtete das Gatestone Institute zum ersten Mal im September 2015, als Merkel die deutschen Grenzen für Zehntausende in Ungarn gestrandete Migranten öffnete. Im März 2016, nach den massenhaften Angriffen von Migrantenmobs auf deutsche Frauen in Köln, Hamburg und anderen deutschen Städten, erschien ein Anschlussbericht.

Seither hat sich die Migranten-Vergewaltigungskrise auf Städte und Dörfer in allen 16 deutschen Bundesländern ausgeweitet. Deutschland ist quasi unter Belagerung; der öffentliche Raum wird mehr und mehr zur Gefahrenzone. Die Polizei warnte schon vor einigen Monaten vor einem möglichen Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung, wenn junge männliche Migranten diesen Sommer leichtbekleidete Frauen sehen.

Während des Monats Juli 2016 wurden Hunderte deutsche Frauen und Kinder von Migranten sexuell überfallen (siehe den folgenden Anhang). Das jüngste Opfer war neun, das älteste 79 Jahre alt. Die Übergriffe ereigneten sich an Stränden, auf Fahrradwegen, auf Friedhöfen, in Diskotheken, in Supermärkten, auf Musikfestivals, in Tiefgaragen, auf Spielplätzen, in Schulen, in Einkaufspassagen, in Taxis, in öffentlichen Verkehrsmitteln (Busse, Straßenbahnen, ICE-Züge, U-Bahnen), auf öffentlichen Plätzen sowie in öffentlichen Parks, Schwimmbädern und Toiletten. Die Täter lauern überall, nirgends ist man vor ihnen sicher.“ (…)

https://de.gatestoneinstitute.org/8715/migranten-vergewaltigung

Kommentar von O. B.:

„Anmerkung zu
https://de.gatestoneinstitute.org/8715/migranten-vergewaltigung
…da steht:

„Am 14. Juli wurde bekannt, dass eine der Frauen, die in der  Silvesternacht in Köln von einem muslimischen Sexmob vergewaltigt worden waren, schwanger  geworden ist. Aus Scham hatte sie den Angriff nicht zur Anzeige gebracht.“
Es hat sich allerdings später heraus gestellt, daß das garnicht stimmt!
Die Vergewaltigungsvorwürfe waren in dem Fall erfunden!
Die Frau war wohl nicht einmal in Köln zu Silvester!
Das ist ja auch eine miese Nummer, solche Falschbeschuldigungen.“  (…)  Siehe:

http://www.focus.de/politik/videos/uebergriffe-an-silvester-vergewaltigungsluege-18-jaehrige-gesteht-nicht-in-koeln-gewesen-zu-sein_id_5772066.html