Medienspiegel

Dummheit erster Ordnung: Gender Pay Gap

Von Michael Klein

„Derzeit scheinen Argumentationshilfen Konjunktur zu haben. Nun ja, eigentlich sind die meisten der vermeintlichen Argumentationshilfen, keine Argumentationshilfen, sondern bestenfalls Jammer- oder Beleidigungshilfen. Deshalb und weil wir den Begriff „Gender Pay Gap“ nun wirklich nicht mehr hören können, haben wir uns entschlossen, eine kurze und prägnante Argumentationshilfe für all diejenigen zu schreiben, die es ebenfalls nicht mehr ertragen können, mit dem Unsinn des Gender Pay Gaps belästigt zu werden. Abgesehen davon, wollen wir hier einmal darstellen, wie eine richtige Argumentationshilfe aussieht.“ (…)

https://sciencefiles.org/2016/08/15/dummheit-erster-ordnung-gender-pay-gap/

Nachtrag zum Gender Pay Gap

„Dies ist eine Antwort auf den Artikel Wie man die Benachteiligung von Frauen kleinrechnen kann, oder: Die Unstatistik als Unstatistik von Patrick Schreiner, u.a. Gewerkschaftler, die viel zu lang für die dortige Kommentargrenze von 1500 Zeichen geworden ist.

Für Nicht-Schlauberger: normativ heißt vorschreibend, deskriptiv beschreibend, ich nutze hier mal das schlaue und mal das unschlaue Wort.

Hallo Herr Schreiner,

danke für den Hinweis, dass der Gender Pay Gap von 21% eine normativ-politische Aussage ist – das wird von dessen Vertretern kaum zugegeben.“ (…) [siehe hierzu meinen Kommentar unten, GB]

Gender Pay Gap: Wie man Wissenschaftler angreifen kann die eigentlich auf der eigenen Seite sind

Gender Pay Gap: Gabriel will Machtwort von Merkel

Kommentar GB:

Der Gender Pay Gap – Begriff ist ein Beispiel für feministische Parteilichkeit nach der Logik des Prokrustes und der Unlogik der postmodernen Philosophie, wonach man sich einfach die Fakten, auch die statistischen, so zusammenlügt, das sie dem eigenen Interesse, nämlich der feministischen Vorteilsnahme dient: es handelt sich also um ein Betrugsmanöver, und zwar ohne dabei rot zu werden.

Und das ist es, wofür derzeit Herr Gabriel mit Blick auf die Union fordernd eintritt.

Das ist ein sehr guter Grund, im nächsten Jahr SPD zu wählen, oder auch nicht, je nachdem.