Medienspiegel

Mit 170.000 Euro Steuergeld: GinaLisa zum Opfer machen

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„(Ich war die letzten Stunden nicht online – sollte Manuela Schwesig zurückgetreten sein, ist vieles natürlich hinfällig)“

„Nach dem Urteil gegen die Schauspielerin Gina-Lisa Lohfink wegen Falschbeschuldigung zweier Männer, die sie wegen angeblicher Vergewaltigung angezeigt hatte, ist Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig eine politische Hauptleidtragende des Prozessausgangs. Frühzeitig und offensichtlich ohne der Kenntnis der Gerichtsakten hat sich die Ministerin der Internet-Bewegung #TeamGinaLisa angeschlossen, die sich – ebenso ohne Kenntnis der gesamten Lage – auf die Seite der Angeklagten stellte. Schwesig gab damals wörtlich in Bezug auf ein nur in einem kleinen Ausschnitt bekanntes Video zu Protokoll:

Wir brauchen die Verschärfung des Sexualstrafrechts, damit endlich in Deutschland die sexuelle Selbstbestimmung voraussetzungslos geschützt wird. Nein heißt nein‘ muss gelten. Ein ‚Hör auf‘ ist deutlich.

Mit ihrer Zuordnung zur populistisch agierenden und medial herumgereichten Bewegung TeamGinaLisa war Schwesig laut ihrem Twitteraccount jedenfalls einverstanden:“ (…)

Mit 170.000 Euro Steuergeld: GinaLisa zum Opfer machen

von: http://genderama.blogspot.de/2016/08/vermischtes-vom-26-august-2016.html

Was man über die heutige SPD wissen muß