Medienspiegel

Spezifische Förderung für Gründerinnen notwendig [?]

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Die Demografie und die Schnellebigkeit der Arbeitswelt bringen immer häufiger die Berufstätigkeit der Frau ins Gespräch. Doch Frauen sind beim Gründen eines eigenen Unternehmens noch sehr zaghaft. Leider, denn es könnte in Deutschland 60.000 mehr Start-ups geben.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/06/spezifische-foerderung-fuer-gruenderinnen-notwendig/?nlid=b76115fc4d

Kommentar GB:

Das ist nun völlig absurd.

Die betriebswirtschaftlichen Probleme und Herausforderungen einer Unternehmensgründung sind groß, und sie sind vollständig geschlechtsneutral. Entweder gibt es ein tragfähiges Gründungskonzept und ein Geschäftsmodell in Verbindung mit einer durchsetzungsfähigen Gründerpersönlichkeit, oder es gibt sie nicht. Wenn es sie nicht gibt, dann heißt Förderung lediglich, Geld zu verschenken.

Frauen sind immer schon ja daran gewöhnt, von Männern – oder ersatzweise von Vater Staat – beschenkt und verwöhnt zu werden. Und bei Vater Staat kann man sich selbst finanziell frei bedienen, sobald man den Tresorschlüssel geklaut hat.

Sie sind sozusagen, wie junkies auf ihren Stoff, auf Geschenk- oder Bevorteilungsdroge, und sie meinen, das stünde ihnen doch zu als Süchtige. Sie brauchen das, und ohne das können sie nichts. Und wenn ihnen das verwehrt wird, dann werden sie aggressiv.

Wenn gesagt wird, Frauen müßten als potenzielle Unternehmensgründerinnen besonders gefördert werden, dann ist das gleichbedeutend mit dem Urteil, daß sie nicht die durchsetzungsfähigen Gründerpersönlichkeiten sind, ohne die jede Gründung zum Scheitern verurteilt ist.