Medienspiegel

Trump bezeichnet Obama als „Gründer des IS“

„Nach seinem mehrdeutigen Spruch gegen Hillary Clinton legt der republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump jetzt nach Ziel seiner Tirade in Florida war einmal mehr: Barack Obama.“

„Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump hat Amtsinhaber Barack Obama vorgeworfen, die Terrormiliz Islamischer Staat gegründet zu haben.

„In vielerlei Hinsicht, wisst ihr, ehren sie Präsident Obama“, sagte Trump am Mittwoch bei einem Wahlkampfauftritt nahe Fort Lauderdale in Florida mit Blick auf IS-Extremisten. „Er ist der Gründer des IS.“

Den Vorwurf wiederholte er in seiner Rede drei weitere Male. Den Präsidenten nannte er zudem bei seinem vollen Namen Barack Hussein Obama.

Trump: „IS nutzt Machtvakuum aus“

Trump hat bereits seiner demokratischen Rivalin Hillary Clinton vorgehalten, den IS gegründet zu haben. In seiner Rede in Florida bezeichnete er sie als nun Co-Gründerin der Extremistengruppe.“ (…)

http://www.welt.de/politik/ausland/article157605964/Trump-bezeichnet-Obama-als-Gruender-des-IS.html

Kommentar GB:

Der US-Wahlkampf entwickelt sich nicht unerwartet zur Schlammschlacht. –

Dennoch gibt es an manchen Punkten wissenswerte Hintergründe, in diesem Fall zur Islam-Politik von Präsident Obama, auf die Trump hier wohl anspielt, und über die m. W. in der deutschen Presse nie etwas zu lesen war, weil sie entweder nichts wußte oder nichts schreiben wollte oder durfte:

http://eussner.blogspot.de/search?q=Obama

„Die AIPAC-Rede hält Barack Obama auf den Tag genau ein Jahr vor seiner Kairoer Rede, in die ihm seine Beraterin in religiösen Fragen, die Muslimschwester Dalia Mogahed = Dalia Glaubenskämpferin, ein Maximum an Lügen über die vom Islam in unsere Gesellschaft gebrachten Errungenschaften hineinschreibt. Der Islam hat angeblich der Renaissance und der Aufklärung in Europa den Weg bereitet, Algebra, Kompaß, Medizin, Druck, alles islamische Erfindungen und Leistungen, ihn selbst aber haben die Inder erfunden: die Null.

Barack Hussein Obama in Kairo. Die Aufhetzung der „drei Kreise“. Dort wird der Aufstieg der Muslimbrüder zur Regierungsmacht festgelegt, dort zwingt Barack Obama Hosni Mubarak, die hohen Vertreter der Muslimbruderschaft einzuladen und in die vorderen Reihen zu setzen. Das Kratzbuckeln vor dem König von Saudi-Arabien gibt’s später als Dreingabe.

Dalia Mogahed verkündet, die Scharia werde mißverstanden, sie sei für die Einführung der Scharia, sie solle die Quelle der Gesetzgebung sein, sie bringe Geschlechtergerechtigkeit. Ihre Aufgabe sieht sie darin, dem Präsidenten und anderen öffentlichen Bediensteten zu vermitteln, what it is Muslim want,“ was es ist, das Muslime wollen. Ein 45-Minuten-Video ist ebenfalls heute noch aufzurufen, in dem sie mit Dr. Nasreen Nawaz, einer Vertreterin der radikal-islamischen Hizb ut-Tahrir, das Thema diskutiert.

Niemandem in Presse und Fernsehen fällt ein, auch nur die geringste Kritik an Barack Obama zu äußern, denn Barack Obama ist der „Weltpräsident“, wie Peter Frey den Präsidentschaftskandidaten nach dessen Auftritt an der Berliner Siegessäule, am 19. Juli 2008, in einem ZDF spezial „Obama in Berlin“ euphorisch tituliert. Moderator: Claus Kleber. Experten warnen, Obama werde lächeln, aber auch fordern. Ja, das merken wir noch heute, bis in die Sanktionen Europas gegen Rußland!

Wie sagte Sir Winston Churchill treffend? „Die Deutschen hat man entweder zu Füßen oder an der Gurgel.“ Hier ist die Fußvariante.“ (…)  –  Quelle:

http://eussner.blogspot.de/2014/11/usa-barack-obama-ist-kein-messias-mehr.html

http://www.eussner.net/artikel_2009-06-06_23-13-57.html

http://www.eussner.net/artikel_2009-06-06_23-13-57.html