Medienspiegel

US-Wahl

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Donald Trump hat in seiner außenpolitischen Rede vor „deutschen Verhältnissen“ in den USA gewarnt. Es sei offensichtlich, dass Masseneinwanderung eine Katastrophe sei.

„Der Kampf gegen die Ausbreitung des radikalen Islamismus werde das Hauptziel der USA unter seiner Präsidentschaft sein, sagte Trump. Dazu werde er internationale Hilfe in Anspruch nehmen. „Wir werden mit unseren Freunden im Nahen Osten Seite an Seite arbeiten“, sagte Trump. Auch mit der Nato, in bisherigen Reden von Trump hart kritisiert, wolle er zusammenarbeiten. „Seit meinen Anmerkungen haben sie ihre Politik verändert und nun eine neue Abteilung, die sich auf Terror konzentriert.“ Gleichzeitig bekräftigte er, dass die USA und Russland in Syrien gemeinsame Sicherheitsinteressen verfolgen würden und sprach sich für eine Zusammenarbeit aus. Auch nannte Trump seine vermeintlichen Partner im Nahen Osten: Die USA würden „mit König Abdullah von Jordanien und Präsident Al-Sissi aus Ägypten zusammenarbeiten“, um die „Todes-Ideologie“ des IS zu zerstören.“ (…)

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