Medienspiegel

Wie Manuela Schwesig Männerpolitik sabotiert

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„Weil Männerpolitik in Deutschland zu kurz kommt, kümmern sich immer mehr Graswurzelaktivisten eigenständig darum. Aber die werden aus dem Hause Schwesig hart attackiert.

„Vernachlässigt Familienministerin Manuela Schwesig bei ihrer Politik die Männer? Diese Vorwürfe wurden in den letzten Jahren lauter. Zwar ist der Ministerin auch ein Bundesforum Männer unterstellt, aber dieses, urteilen Kritiker, ist männerpolitisch nahezu untätig.

Wie Medien von der Frankfurter Allgemeinen bis zur Berliner „taz“ berichteten, haben mehrere geschlechterpolitische Initiativen gegen den Vorsitzenden dieses Bundesforums Strafanzeige gestellt.

Ich habe dazu Gerd Riedmeier, den Vorsitzenden eines dieser Verbände, interviewt.

Arne Hoffmann: Herr Riedmeier, hat Manuela Schwesig, die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, ein Problem mit Männern?

Gerd Riedmeier: Ob Bundesministerin Manuela Schwesig ein Problem mit Männern hat, ist mir nicht bekannt. Offensichtlich hat sie jedenfalls Probleme mit Verbänden, die sich für Männer- und Väterinteressen einsetzen.

Arne Hoffmann: Wie zeigt sich das?

Gerd Riedmeier: Ministerin Schwesig lädt im Wochen-Rhythmus Frauenverbände ein oder besucht deren Veranstaltungen. Wenn es um Anhörungen zu aktuellen geschlechter- und familienpolitischen Themen geht, werden von ihr ausschließlich Frauenverbände geladen. Sie ignoriert Verbände, die sich für die Bedürfnisse von Jungen, Männern und Vätern einsetzen.“ (…)

http://www.freiewelt.net/blog/wie-manuela-schwesig-maennerpolitik-sabotiert-10067987/

Kommentar GB:

Alles richtig, aber unter dem Feminat sind höchstens taktische Bewegungen zu erwarten.

Und auf Einsicht braucht sowieso niemand zu hoffen, denn es geht um Interessen.