Medienspiegel

Wir dürfen uns niemals dem Islam anpassen

Wer den säkularen Rechtsstaat gegenüber den Geboten fanatischer Imame für verhandelbar hält, hat sich bereits der Intoleranz unterworfen.

Es ist höchste Zeit, etwas an der Gesetzeslage zu ändern.

Von Europakorrespondent

„Wie geht die westliche Gesellschaft mit den Bedrohungen durch islamischen Fundamentalismus um? Ganz einfach: Wir müssen uns dem Islam anpassen und den staatlichen Säkularismus zurückfahren. Diese Position des französischen Soziologen Farhad Khosrokhavar findet auch in Deutschland Fürsprecher.

Seit Beginn der Flüchtlingskrise wird von Politikern gefordert, auch die Deutschen müssten von den neuen Mitbürgern Gebräuche übernehmen; Integration sei schließlich keine Einbahnstraße.

Und so ist es kein Zufall, dass der aus dem Iran stammende Khosrokhavar das rigide Verbot der Vollverschleierung und das Kopftuchverbot im Staatsdienst als überzogene Maßnahme des französischen Staates betrachtet. Was ist schließlich schlimm an einer Polizistin oder einer Richterin mit Kopftuch?

Der Bund Deutscher Verwaltungsrichter gibt nun einen Hinweis, warum ein Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst auch in Deutschland eine Maßnahme zugunsten des Rechtsstaats wäre.

Anlass war ein Urteil des Augsburger Verwaltungsgerichts, das einer muslimischen Rechtsreferendarin das Tragen ihres Kopftuchs im Dienst gestattet. Die Klägerin hatte sich durch das Verbot ihrer Tracht diskriminiert gefühlt.“ (…)

Wer den säkularen Rechtsstaat gegenüber den Geboten fanatischer Imame für ein Accessoire hält, hat sich bereits der Intoleranz unterworfen – und wird niemals im westlichen Zusammenleben ankommen.

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article157611815/Wir-duerfen-uns-niemals-dem-Islam-anpassen.html

Kommentar GB:

Der Islam kann prinzipiell nirgendwo integriert werde: Die einzige Intergration, die es diesbezüglich gibt, das ist die Integration in den Islam, und das heißt: Unterwerfung und Islamisierung. Allerdings können sich Muslime individuell integrieren, wenn das selbst wirklich wollen, was sich daran zeigt, daß sie den Koran dauerhaft zuklappen und sich tatsächlich an die europäischen Gesellschaften anpassen, also sich ganz praktisch auf den Weg in die Assimilation begeben. Wem das nicht gefällt, bitte sehr, der kann jederzeit in muslimische Länder ausreisen, es gibt ja mehr als genug davon.

Die entgegengesetzte, akkulturalistische Politik führt ohne oder mit Absicht in die Islamisierung, das ist unausweichlich. Sie ist sehr wahrscheinlich dem Einfluß der OIC im Rahmen der OIC-EU-Dialogpolitik geschuldet (s. u.). Diese muß beendet werden! Und deshalb muß auch die Deutsche Islamkonferenz als institutionelle Trägerin eben dieses Kurses beendet werden.

Wir brauchen dringend einen klaren und entschlossenen assimilationspolitischen politischen Kurs in Verbindung mit einer restriktiven Auslegung von Art 4 GG, damit der islampolitische Mißbrauch dieser Rechtsnorm beendet wird!

http://www.oicun.org/2/23/

http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2016/2016_05_04_dav_aktuelles_religionsfreiheit.html

http://www.kaschachtschneider.de/component/content/article/2-aktuelles/23-verfassungswidrigkeit-islamischer-religionsausuebung-in-deutschland.html

https://www.amazon.de/Grenzen-Religionsfreiheit-am-Beispiel-Islam/dp/3428135059

Das rot-grüne Dhimmitum muß gebrochen werden, wie es hier ansatzweise geschehen ist:

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Weser-Kurier-Kommentar-von-Peter-Voith-ueber-den-Islamvertrag-in-Niedersachsen-5033778