Medienspiegel

Der ISlam ist das Problem

Krisha Kops

Migrant ist nicht gleich Migrant

(…) „Doch wer denkt, dies seien einschneidende biografische Ereignisse, der irrt. Zumindest öfter als man denkt. Verschiedene Faktoren sind dafür verantwortlich. Zum einen ist Migrant nicht gleich Migrant. Ein gebildeter Arbeitsmigrant ist kein Asylsuchender. Der Zuwanderer aus Osteuropa unterscheidet sich von dem aus Nahost. Zum anderen kann ein Mitbürger mit Migrationshintergrund sich vollkommen deutsch fühlen, sich seiner einstig angeblichen Andersheit ganz und gar entledigt haben. (Und das ohne Integrationskurs!) Schließlich mag es daran liegen, dass die Zuwanderer einer nachfolgenden Migrationswelle allzu oft um den gleichen Arbeits- und Wohnungsmarkt werben wie die vorausgegangener. So schreibt der Ökonom Paul Collier in seinem Buch Exodus: „Those who have already migrated lose, at least in economic terms, from the subsequent migration of others.“ Davon abgesehen sind einzelne Migrationsgruppen nicht immer ziemlich beste Freunde. Man denke da zum Beispiel an Erdoğan-Anhänger und Kurden.“ (…)

Natürlich ist das hier bestehende Ressentiment unter anderem der Erfahrung Indiens, besonders indischer Hindus, mit Muslimen geschuldet. Bereits die Geburt Bhārat Mātās oder Mutter Indiens samt seinen Umsiedlungen war in Blut getränkt. Dann folgte Krieg nach Krieg mit Pakistan, Anschläge und der anhaltende Konflikt in Kaschmir, das quasi seit Dekaden per Ausnahmezustand regiert wird.“  (Hervorhebung GB)

http://www.theeuropean.de/krisha-kops/11312-migrant-ist-nicht-gleich-migrant    /  A  /

Kommentar GB:

Die Geschichte des Djihad ist eine Geschichte gewaltsamer Islamisierung, vom Balkan bis Indonesien, über 1400 Jahre. Das war so, das ist so, und das wird auch so bleiben.

In Kaschmir wird genau dieser Konflikt um die Islamisierung in seiner gewaltsamen Zuspitzung seit Jahrzehnten offen ausgetragen. Das sind genau die Zustände, die immer dann verwirklicht werden, wenn die quantitativen Verhältnisse und die jeweiligen Machtverhältnisse das zulassen. Sie sind perspektivisch auch in Europa zu erwarten, und die Ausrufung und Verlängerung des Ausnahmezustandes in Frankreich ist bereits eine Vorstufe dazu.

Von immigrierten Russen, Hindus, Buddisten, Chinesen oder Japanern und vielen anderen gehen keine gruppenbezogenen Risiken aus, weil sie keine Herrschaftsideologie mitbringen, wie das die Muslime mit dem ISlam unvermeidlich tun.

Der Buddhismus zum Beispiel ist tatsächlich genau so friedlich wie die islamophile Propaganda dies vom ISlam fälschlich behauptet. Die vietnamesischen boat people haben nahe Hannover einen Tempel gebaut, und niemand braucht diesen sorgenvoll zu beobachten. Ein Besuch kann empfohlen werden.

Im Buddhismus gibt es die anthropologisch gemeinte Lehre, das alles menschliche Leiden aus Unwissenheit, Haß und Gier stamme, und wenn man, dem einmal folgend, unser kapitalistisches System als System der Gier benennt, dann kann man das ideologisch konkurrierende islamfaschistische System als reinsten Ausdruck von Unwissenheit und Haß beschreiben. Und das trifft es genau.

Aber versuchen Sie mal, dies deutschen, oder richtiger: Deutschen Christen zu erklären, die vom Chrislam schwärmen. Sie alle lieben doch den ISlam, weil sie insgeheim die hassen, die auch er haßt.

Vor allem die Juden, und ebenso die aufgeklärten Vernünftigen, also die „Ungläubigen“.

Und ganz besonders jene, die sich weigern, ein Dhimmi zu werden.

Nachbemerkung GB:

Der oben von mir zitierte Autor legt Wert auf die Feststellung, daß er sich mit seinem Verständnis seines Artikels (siehe link) ausdrücklich nicht mit meinem obigen Kommentar identifiziert, sondern daß er sich davon distanziert.

Es soll damit an dieser Stelle jedoch nur auf die inhaltliche Unterschiedlichkeit beider Aussagen deutlich hingewiesen werden, um möglichen Mißverständnissen vorzubeugen. Das entspricht auch meinem Wunsch und meiner Absicht.