Medienspiegel

Der Tempelberg und die UNESCO

  • „Die Versuche, jegliche historische und anhaltende jüdische Präsenz in Jerusalem zu leugnen – zu sagen, dass es niemals einen ersten, geschweige denn einen zweiten Tempel gab und dass nur Muslime ein Recht auf die ganze Stadt, ihre Heiligtümer und historischen Monumente haben – haben ein irrsinniges Ausmaß angenommen.
  • Ist dies wirklich das, worauf es hinausläuft? Beherrscht der Islamische Staat die internationale Gemeinschaft – darunter auch die UNESCO?
  • Die Welt ist empört, wenn steinerne Zeugnisse in Palmyra oder andere große Monumente der menschlichen Zivilisation zu Staub verwandelt werden. Doch dieselbe Welt schweigt, wenn die palästinensischen Araber und ihre Unterstützer alles islamisieren, indem sie die bloße Präsenz des jüdischen Volkes im Heiligen Land in Zweifel ziehen.“ (…)

(…) „Der Islam, wie er seit dem Tod des Propheten Mohammed im Jahr 632 existiert, beruht auf drei Säulen: dem Glauben daran, dass es nur einen Gott gibt, einen ohne jegliche Partner oder Teilhaber; der Glaube, dass Mohammed der Gesandte dieses Gottes sei; und der Glaube, dass der Islam die wichtigste und letzte Religion sei, die der Menschheit verkündet wurde, von Gott dazu ermächtigt, alle anderen Religionen und ihre Stätten zu zerstören:

„Er (Gott) hat seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand über alle Religion zu geben.“ (Koran 9,33; 61,9)

Es ist dieser Glaube, der in der muslimischen Welt seit 1.400 Jahren ein starkes Gefühl der Höherwertigkeit nährt. Da im Glauben vieler Muslime der Islam die endgültige Offenbarung und Mohammed der letzte Prophet ist, glauben sie auch, dass sie mit den Anhängern anderer Religionen schlechterdings nicht gleichgestellt leben können. Juden und Christen mögen zwar in einem islamischen Staat leben, aber nur dann, wenn sie sich einer tiefen Demütigung und Erniedrigung unterwerfen und auch nur dann, wenn sie Schutzgeld (die jizya-Steuer) zahlen. Kirchen und Synagogen dürfen nicht repariert, und wenn sie einstürzen, dürfen sie nicht wiederaufgebaut werden.

Der Islam übertrumpft alles.“ (…)

https://de.gatestoneinstitute.org/8858/tempelberg-unesco

Kommentar GB:

Jedenfalls bilden sie sich das ein.

Faktisch ist der Islam nichts Gutes,

weniger Islam ist daher besser,

gar kein Islam ist am besten.

Und der einzige Zusammenhang zwischen Jerusalem und den muslimischen Arabern, der kein eingebildeter, rein imaginärer ist, besteht darin, daß die Stadt Jerusalem, die zum oströmischen, christlich-byzantinischen Reich mit der Haupttadt Konstantionopel gehörte, von den Arabern erobert worden ist. Leider war die mittelalterlich-christliche Rückeroberung nicht von Dauer. –

(…) „Im Zuge der Islamischen Eroberung der Levante gelangten Armeen des wenige Jahre zuvor begründeten Islams nach Palästina. Im Jahre 637 belagerte eine arabische Armee unter dem General Abu Ubaidah ibn al-Jarrah im Auftrag des Kalifen Umar die Stadt und konnte sie nach sechs Monaten durch die Kapitulation der byzantinischen Verteidiger einnehmen. Dem Patriarchen von Jerusalem Sophronius (560–638) war zugesichert worden, dass die christliche Bevölkerung der Stadt diese verlassen durfte, auch wenn dies tatsächlich nur wenige taten.“ (…)

https://de.wikipedia.org/wiki/Jerusalem#Eroberung_durch_die_Araber

https://en.wikipedia.org/wiki/Jerusalem