Medienspiegel

Gewalt unter Großfamilien in der Notaufnahme

Ralf Michel 29.09.2016 3 Kommentare

http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadtreport_artikel,-Gewalt-unter-Grossfamilien-in-der-Notaufnahme-_arid,1466471.html

Berliner Polizei erschießt Flüchtlingsvater nach Messerangriff

Erschütterung und Trauer in Berlin: Die Polizei wird zu einer Flüchtlingsunterkunft gerufen. Eine Sechsjährige soll missbraucht worden sein. Dann gerät das Geschehen außer Kontrolle. Ein Asylbewerber stirbt.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/09/29/berliner-polizei-erschiesst-fluechtlingsvater-nach-messerangriff/?nlid=b76115fc4d

Kommentar GB:

Das sind nur zwei von etlichen Vorfällen, mehr oder weniger schwerwiegenden, über die meist nur in der Regionalpresse berichtet wird. In Malmö (Schweden) hat es ähnliche Vorkommnisse gegeben. Die vom Flüchtlingsidealismus induzierte Kriminalitätswelle ist keineswegs überraschend gekommen und wird jetzt mit einer medialen Bagatellisierungsstragie „bearbeitet“. Die infantilisierte Bevölkerung darf ja nicht beunruhigt – das heißt aufgeweckt – werden. Realitätserkenntnis ist das reinste Gift!

Aber Michel schläft nicht mehr.

Die illegale Immigration erweist sich als Beschäftigungsprogramm, nämlich für alle Sorten von Helfern, Administratoren, Polizisten und Geheimdienstlern sowie derjenigen Unternehmen, die Abwehr- und Kleinwaffen produzieren und verkaufen. Gäbe es eine Deregulierung des Waffenrechts, dann schössen die Umsätze in die Höhe.

Und wer finanziert das alles? Die Mittelschichten, weil die unteren nicht zahlen können, weil sie selbst bloß Empfänger sind, und die oberen, weil sie nicht zahlen wollen – worauf es in diesem Fall ankommt.

Falls Sie sich in einer Mittelschichtlage befinden sollten, was sehr wahrscheinlich der Fall ist, dann wissen Sie jetzt, wen Sie, aus dieser Perspektive gesehen, wählen können und wen nicht.