Medienspiegel

Über die Legende vom liberalen Islam der Lamya Kaddor

Von Tomas Spahn

„Lamya Kaddor, deren Kenntnisse des Korans offensichtlich nur oberflächlich sind, benötigt den Konflikt zwischen „den Muslimen“ und „den Deutschen“, um die Mogelpackung von ihrem liberalen Islam verkaufen zu können. Ihr Geschäftsmodell lebt davon, dass Deutsche „islamfeindlich“ und Muslime „radikal-fundamentalistisch“ sind.“

„In einer funktionierenden Marktwirtschaft gilt eine feste Regel. Sie lautet: Tut sich irgendwo eine Marktlücke auf, wird sich ein findiger Mensch finden, der sie füllt. Und der alles daran setzen wird, sie so lange wie irgend möglich für sich und sein lukratives Produkt monopolartig zu besetzen und zu verteidigen.

Die gescheiterte wissenschaftliche Karriere der Lamya Kaddor

Lamya Kaddor ist solch ein findiger Mensch. Nachdem es 2008 mit ihrer Hoffnung auf eine wissenschaftliche Karriere mit den sicheren Bezügen einer Universitätsanstellung jäh zu Ende ging, suchte sie nach einem neuen Betätigungsfeld, das ihrem ausgeprägten Ego ebenso gut täte wie ihrem Geldbeutel. Das war auch deshalb dringend nötig, weil Kaddor sich seit diesem Jahr in einem ominösem Rechtsstreit befand, der sie am Ende ohne Gerichts- und Anwaltskosten 7.500 € kosten sollte, die sie an eine „karitative Einrichtung“ zu zahlen bereit war.

Ominös war der Rechtsstreit insofern, weil ihn ihr früherer Arbeitsgeber, die Universität Münster, gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft angestrengt hatte. Ominös war der Rechtsstreit auch, weil es um die Veruntreuung von Geld ging – von Geld, das der damals noch fest im Sattel sitzende libysche Diktator Gadafi in bar ausgerechnet dem Münsteraner „Centrum für religiöse Studien“ hatte übergeben lassen – vorgeblich für die Ausrichtung einer Tagung. Diese allerdings hatte die Universität aus eigenen Mitteln finanziert, während die 20.000 € – so Kaddor – bei ihr im privaten Schließfach lagen und sich niemand um deren Verbleib zu kümmern schien. Bis sich die Universität dann plötzlich doch dafür interessierte und eine Klage wegen Veruntreuung einreichte, während die Beklagte zum Gegenangriff überging und ihren früheren Chef und ersten Inhaber des Lehrstuhls für die Ausbildung Islamischer Religionslehrer, den seinerzeit zum Islam konvertierten „Muhammad“ Sven Kalisch, der Diskriminierung und sexuellen Belästigung bezichtigte.“ (…)

http://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/ueber-die-legende-vom-liberalen-islam-der-lamya-kaddor/

http://www.tagesspiegel.de/politik/morddrohungen-gegen-islamlehrerin-lamya-kaddor-will-nicht-die-klappe-halten/14624382.html

Kommentar GB:

Warum wird sie in Funk und Fernsehen immer wieder eingeladen? Das ist die Frage.

Aber abgesehen davon:

Der ISlam ist nichts Gutes. Weniger davon ist besser. Gar kein ISlam ist am besten.

http://www.hintergrund-verlag.de/texte-kapitalismus-krauss-deutschland-im-niedergang.html