Medienspiegel

Vortrag zur Völkerwanderung 2015/2016

von Generalmajor a. D. Gerd Schultze-Rhonhof    –    21. Juli 2016

„(…)

Ich schlage deshalb vor

— dass Einwanderungs-Jahresquoten und Arbeits-Genehmigungskriterien nach deutschem Bedarf festgelegt werden (nach kanadischem, dänischem und australischem Vorbild),

— dass die Asylanerkennung auf den im Grundgesetz festgeschriebenen Kern reduziert und ohne Hintertüren und weitreichende Abschiebehindernisse praktiziert wird,

— dass der Rechts-Instanzenwegs bei Asylverfahren abgeschafft wird (nach Schweizer Vorbild, dort sind Asylverfahren i. d. R. binnen 48 Std. abgeschlossen),

— dass nur Asylsuchende und Arbeitsuchende, deren Begehren in einer deutschen Vertretung im Herkunftsland oder außerhalb Europas geprüft und positiv beschieden ist, einreisen dürfen (australisches Vorbild),

— dass alle außerhalb dieser Regel Einreisenden noch am selben oder nächsten Tag in ihr Land zurück geflogen oder bei nicht feststellbarer Herkunft in einem asiatischen oder afrikanischen Vertrags-Staat abgeliefert werden ( israelisches Vorbild),

— dass nicht registrierte und ausreisepflichtige Migranten durch zivile Fluggesellschaften oder die Bundesluftwaffe unverzüglich ausgeflogen werden,

— dass alle „Bootsflüchtlinge“ auf dem Mittelmeer von den Marinen ebenfalls interessierten Staaten aufgebracht und an ihre Abreiseküste zurückgebracht werden (australisches Vorbild),

— dass diese Regelungen in den Herkunftsländern in Zeitungen und TV-Spots bekannt gemacht werden (australisches Vorbild),

— dass der Familiennachzug auf anerkannte Asylanten und Arbeitnehmer mit 3-jährigem oder längerem Bleiberecht begrenzt wird und

— dass die Aufenthaltsdauer von Kriegsflüchtlingen wenige Monate nach den Kriegen in deren Heimatland endet. Nach Ende von Kriegen werden die Flüchtlinge zum Wiederaufbau ihrer eigenen Länder benötigt (nach deutschem Nachkriegsvorbild).

Ein Schlusswort von Altkanzler Helmut Schmidt:

„Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag.“
(H. Schmidt auf einer DGB-Veranstaltung in seinem Hamburger Wahlkreis im November 1981)

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