Medienspiegel

Was uns blüht

von Klaus Peter Krause

„Der Masterplan zur Islamisierung aller Länder – Sind die Muslime nur erst wenige, halten sie als friedliebende Minorität still – Die Islamisierung beginnt, wenn genügend Muslime Fuß gefasst haben – Was geschieht, wenn Muslime über 8 und 15 Prozent der Bevölkerung ausmachen – Die europäische Kultur wird umgepflügt – Fünf Merkmale des Islamismus – Das Ziel ist die islamistische Herrschaft – Die Folgerung: Die Regierungen haben uns preisgegeben

Klar, der Islam gehört nicht zu Deutschland. Er gehört er da sogar überhaupt nicht hin – jedenfalls dann nicht, wenn er hier letztlich – ob geplant oder nicht – zur Islamisierung führt und damit nicht bloß der Religionsfreiheit den Garaus macht. Die Warnungen dafür sind nicht aus der Luft gegriffen, die Gefahr besteht und ist groß. Auch darum hat die AfD bei den Bürgern Erfolg; sie benennt die Gefahr ohne politisch-korrektes Gedöns und will ihr entgegentreten. Die Tatsache, dass schon so viele Muslime hier sind und weitere kommen, ist längst als Bedrohung wahrzunehmen. Viele Bürger in Deutschland und anderswo wissen Bescheid und nehmen die Bedrohung ernst. Es müssen aber mehr werden. Über das, was uns blüht, wenn wir uns nicht wehren, gibt es Bücher, gibt es aufklärende Artikel. Einer davon ist der von Doris Auerbach in der Schweiz.

Der Masterplan zur Islamisierung aller Länder“

Den Hinweis auf den Auerbach-Artikel verdanke ich einem Leser meines Beitrags vom 29. Juli 2016 „Wo lebt diese Frau“ (hier). Es ist ein zusammenfassender Beitrag vom 31. Juli 2016 über die geplante Islamisierung mit dem Titel  Der Masterplan zur Islamisierung aller Länder“. Doris Auerbach beschreibt darin den „Kriegsplan“ der obersten Islam-Gelehrten der federführenden Saudis. Da dieser in den Koranschulen nur für angehende westliche“ Imame vorliege, aber als Dokument selbst nie abgegeben worden sei, sei er bisher nicht bekannt geworden. Hier aus dem Auerbach-Beitrag einige Auszüge:“  (…)

http://kpkrause.de/2016/09/09/was-uns-bluht/

http://politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=2562

https://www.amazon.de/Slavery-Terrorism-Islam-Peter-Hammond/dp/1612154980

http://kpkrause.de/2016/07/29/wo-lebt-diese-frau/    /  A  /

Kommentar GB:

Und dann muß sich in Funk und Fernsehen täglich die von Unkenntnis strotzenden oder verlogenden Beiträge der Dhimmis anhören, von der ahnungslosesten Journalistin bis hinauf zum Kardinal und Bischof und sogar bis zum Minister, der immer noch nicht gemerkt hat, daß der „Islamismus“ weiter nichts ist als die blutige Spitze des Islam-Schwerts. Natürlich hat diese Spitze nichts mit dem ganzen Schwert zu tun; abgesehen davon, daß sie dessen Bestandteil ist, allerdings.

Es sind aufgrund der OIC-EU-Dialogpolitik, die faktisch auf eine Umsetzung der Islamisierungziele der OIC hinausläuft, bereits reihenweise schwere Fehler gemacht worden, in allen west- und nordeuropäischen Ländern. In Schweden, Frankreich, Belgien, in den Niederlanden, in Großbritannien und nun auch in Deutschland werden die – vorhergesagten – Folgen empirisch sichtbar  und erfahrbar. In den Visegradstaaten hingegen hat man das alles begriffen und teilt die Verblendung der EU-Politik nicht. Und man tut etwas dagegen. Man registriert das hier – mit Dankbarkeit!

Die Islamisierung ist europaweit soweit fortgeschritten, daß die genannten west- und nordeuropäischen Länder bereits in einen teils schweren (Frankreich) teils noch leichteren Anomiezustand (Deutschland) hineingerutscht sind. Das Staatsversagen ist offensichtlich, und es wäre in jedem früheren Jahrzehnt Anlaß zum Rücktritt der Regierung gewesen. Das ist heute nicht mehr so, und das ist ein Defekt des politischen Systems.

Siehe hierzu Hans-Peter Raddatz:

»Obwohl die drei monotheistischen Religionen aus gemeinsamer abrahamitischer Wurzel stammen sollen«, erklärt Hans-Peter Raddatz in seinem Aufsatz Mit dem Islam zurück in die totalitäre Zukunft? [3], »wird die radikale Abspaltung des Islams möglich bzw. nötig, weil sie das islamische Recht mittels Toleranz und Religionsfreiheit als absolutistisches Herrschaftsmittel und Ideal des Neo-Extremismus aktiviert und mithin die Auflösung von Demokratie und Rechtsstaat erleichtert. Daß dies gemeinsamer Wille der Euro-Eliten ist, bestätigt wiederum deren Sprache, die alles abwehrt, was diesen Frieden stören könnte und mit der Kanalisierung des Dialogs in einen faktischen Monolog die plausible Information durch erzwungene Desinformation ersetzt. Daraus versteht sich wiederum von selbst, daß Gewalt seitens der friedlichen Muslime immer nur von den arroganten, gnadenlosen und rassistischen Ungläubigen provoziert worden sein kann.«

Wie Raddatz darlegt, »müssen gerade die integrierten Muslime in jedem Falle besonders unauffällig sein, denn die Scharia fordert mit dem Gehorsam gegenüber Allah auch die Vortäuschung der Integration in den Westen, um ihn umso unauffälliger angreifen zu können.«

Der Axttäter von Würzburg erschien durch dieses Objektiv besonders integriert, weil er einen Sprachkurs besuchte und in einer Pflegefamilie lebte. Wie sich das mit einer selbstgemalten ISIS-Fahne und dem (Ab)Schlachtruf Allahu akbar vereinbart, wurde in den Bild- und Wortmühlen der Plapper-Schienen so zu einer unausweichlichen wie ideologisch gewünschten Makulatur. Daß dem Angriff vier Hongkong-Chinesen zum Opfer fielen, ging im audiovisuellen Getöse unter, war aber von islamisch trefflicher Konsequenz. Denn alle Nichtjuden und Nichtchristen sind die bösesten Ungläubigen überhaupt und können sofort getötet werden, die Juden und Christen als Schriftbesitzer dagegen nur dann, wenn sie den koranischen Tribut in Geld und Demut verweigern – übrigens einer der besonders ernst gemeinten Dialog-Beweise für die Toleranz des Islams.“ (…)

http://politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=2562