Medienspiegel

Druck auf Clinton stiegt: US-Justiz erlaubt FBI-Ermittlungen

„Das US-Justizministerium hat am Sonntag das FBI ermächtigt, die überraschend aufgetauchten Emails von Hillary Clintons engster Mitarbeiterin zu untersuchen. Es soll sich um 650.000 Emails handeln.“

(…) „Die Umfragen zeigten am Wochenende, dass der Vorsprung Clintons gegenüber Trump deutlich geschmolzen ist. Allerdings sind die meisten Umfragen wegen erheblicher methodischer Mängel nicht aussagekräftig.

Interessanter ist in diesem Zusammenhang die Trend-Entwicklung bei Google: Unmittelbar nach dem Bekanntwerden der neuen Ermittlungen ist die Zahl der Suchanfagen, wie man seine Stimme bei den sogenannten „early votes“ noch ändern könne, signifikant gestiegen (Suchbegriff: „change early vote“). Dies deutet auf eine erhebliche Verunsicherung im Lager der Clinton-Wähler hin.

Das Interesse an den Emails ist heute größer als noch vor wenigen Monaten. Die Clinton-Familie war in den vergangenen Wochen durch die Wikileaks-Veröffentlichungen unerwartet stark ins Rampenlicht geraten. Die Emails, die die Enthüllungsplattform veröffentlichte, zeigen eine ungewöhnlich enge Verflechtung von privaten Interessen mit der Ausübung von öffentlichen Ämtern. Die persönlichen Gewinne für die Clinton-Familie aus ihrer offiziell für wohltätige Zwecke errichteten Stiftung sind erheblich.“

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/10/31/druck-auf-clinton-stiegt-us-justiz-erlaubt-fbi-ermittlungen/?nlid=b76115fc4d

http://www.gmx.net/magazine/politik/wahlen/us-wahl/affaere-hillary-clinton-fbi-entdeckte-e-mails-wochen-31987362

http://www.wiwo.de/politik/ausland/us-wahlen/clintons-e-mail-affaere-fbi-erhaelt-durchsuchungsbefehl-fuer-e-mail-ueberpruefung/14760432.html