Medienspiegel

Ein Gesetz gegen keine Lohnlücke

„Koalition einigt sich auf Gesetz Frauen können auf mehr Lohngerechtigkeit hoffen“

„Oft machen Frauen und Männer die gleiche Arbeit, erhalten aber nicht den gleichen Lohn. Union und SPD wollen das mit einem Gesetz ändern.“

„Berlin. Millionen Beschäftigte in Deutschland sollen künftig deutlich bessere Chancen haben, von ihrem Arbeitgeber Informationen über ungerechte Bezahlung zu erhalten. Dies kommt vor allem Frauen zugute, die bisher in ihren Unternehmen bei der Entlohnung häufig benachteiligt werden.

Grundlage ist eine Einigung von Union und SPD, die bei einem Spitzentreffen im Kanzleramt ihren Streit über das seit langem geplante Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit beilegten. Der Koalitionsausschuss vereinbarte am Donnerstag, dass Unternehmen ab 200 Beschäftigten per Gesetz verpflichtet werden sollen, einen individuellen Rechtsanspruch von Arbeitnehmern auf Informationen über Gehaltsunterschiede einzuführen.“ (…)

http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Frauen-koennen-auf-mehr-Lohngerechtigkeit-hoffen    /  A  /

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/cdu-widerstand-gegen-koalitionsbeschluss-zur-lohngleichheit-14469888.html

Kommentar GB:

Die hartnäckig wiederholte Gender Pay Gap – Lüge ist, wie die heutigen Funk-Interviews wieder gezeigt haben. als „Begründung“ dieses Gesetzes unverzichtbar. Da wird dann von einer Grünen – Frau von „gleichem Lohn für gleichwertige Arbeit“ geschwafelt – vermutlich weil es den gleichen Lohn für gleiche Arbeit immer schon gegeben hat: im Öffentlichen  Dienst sowieso, im Tarifbereich der privaten Wirtschft genauso. Was soll denn nun „gleichwertige Arbeit“ im Unterschiede zu „gleicher Arbeit“ sein?

Logisch ist ungleiche Arbeit gemeint, die nun aber gleich bezahlt werden soll, weil sie zwar ungleich ist, aber nach Meinung derjenigen, die etwas haben wollen, was sie nicht haben, als „gleichwertig“ bezeichnet wird, damit dieser Wunsch einer Einkommenserhöhung mit Hilfe eines Gesetzes durchgesetzt werden kann.

Und damit sind wir wieder einmal beim Fischer und seiner Frau, in seiner modernen Fassung, in der der Staat den Mann und in der der die Männer den Butt ersetzt haben.

Es geht um unbegrenzte Wunscherfüllung, und es geht um eine staatsvermittelte, erzwungene Umverteilung von den Männern zu den Frauen.

Männer sollten sich anschauen, welche Parteien das betreiben oder unterstützen (s. o.) und dann ihre Wahlentscheidung ihren Interessen entsprechend ausrichten. Das wäre rationales Verhalten.