Medienspiegel

Ein Monat Islam und Multikulturalismus in Großbritannien: September 2016

Veröffentlicht
  • „Scharia-Räte gedeihen, weil es keinen anderen authentischen und glaubwürdigen Mechanismus gibt für muslimische Frauen, eine islamische Scheidung zu bekommen. Wenn die Regierung eine Alternative anböte, dann würde 90% der Arbeit der Sharia-Räte entfallen.“ — Moulana Raza, Direktorin des muslimischen juristischen Rats Großbritanniens.
  • Peter Sutcliffe, der 1981 verurteilt wurde, weil er 13 Frauen ermordet hatte und sieben weitere zu töten versuchte, hat seit der Ankunft im Frankland-Gefängnis täglich Todesdrohungen erlebt. Muslimische Gangmitglieder haben angeboten, ihn zu schützen, aber nur, wenn er sich zum Islam bekehrt. Sie sagten Sutcliffe, dass der Glaubenswechsel ihm auch Zugang zu besserem Essen erlaube, mehr Zeit ausserhalb seiner Zelle und das Recht, bestimmte Arten von Gefängnisarbeit zu verweigern.
  • Kamran Ahmed, 27, wurde zu zehn Jahren Haft verurteilt, weil er ein 12-jähriges Mädchen vergewaltigt hatte. Ahmed, ein Pakistaner, der nach Großbritannien übersiedelte, um eine britisch geborene Frau in einer arrangierten Ehe zu heiraten, war weniger als sechs Monate im Land gewesen, als er das Mädchen vergewaltigte, nachdem er versucht hatte, sie auf Sex vorzubereiten.
  • „Zieh deine enge Jeans aus, sonst wirst du in der Hölle verbrennen, Kafir [Ungläubige], ich werde dir nach Hause folgen und dein Haus sprengen.“ — Krissoni Henderson, ein 31-jähriger muslimischer Leibwächter.
  • „Wenn sie mich festnehmen und ins Gefängnis stecken, werde ich im Gefängnis weitermachen. Ich werde alle im Gefängnis radikalisieren.“ — Anjem Choudary, zu fünf Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt wegen Aktivitäten, die den islamischen Staat unterstützen.
  • „Es gibt nur eine Strafe für Beleidiger: schneidet ihnen die Köpfe ab, schneidet ihnen die Köpfe ab, schneidet ihnen die Köpfe ab.“ — Tanveer Ahmed, 32, der einen Glasgower Ladenbesitzer wegen „Respektlosigkeit gegenüber dem Islam“ ermordete und die Anhänger dazu aufforderte, andere „Beleidiger“ zu enthaupten.
  • Statistiken, die das Home Office dem Daily Express unter dem Informationsfreiheitsgesetz freigegeben hatte, ergaben, dass 12.000 Migranten, die in Großbritannien um Asyl ersuchen, vermisst werden.
  1. September: Ein Team von Soziologen der Universitäts Oxford veröffentlichte ein Papier darüber, warum junge, hochgebildete muslimische Frauen, die in modernen städtischen Umgebungen leben, sich dafür entscheiden, islamische Schleier zu tragen. Der Bericht sagt, dass in sozialen Situationen, in denen sich muslimische Frauen mit nichtmuslimischen Freunden mischen, außerhalb des Hauses arbeiten oder mit Fremden zusammenarbeiten, sie den Schleier tragen als „Signal an andere ihrer Gemeinschaft, um zu zeigen, dass die Vermischung mit anderen nicht Ihre religiöse Frömmigkeit kompromittiert.“ Schleier können auch dazu verwendet werden, „ihr eigenes Verständnis für ihren Glauben und ihre Werte in einer säkularen Welt zu stärken.“ Der Bericht besagt, dass die Bemühungen westlicher Regierungen, den Schleier in der Öffentlichkeit zu verbieten, kontraproduktiv sein könnten, weil sie „muslimische Frauen der Integration“ berauben würden. Es deutet darauf hin, dass, wenn sie ihre Frömmigkeit nicht durch das Tragen des Schleiers signalisieren können, dass sie dann gezwungen sein könnten, zu Hause zu bleiben.
  2. September: Eine offizielle Liste der beliebtesten Babynamen in England und Wales im Jahr 2015 zeigt den Top-Namen als Oliver. Die Liste zeigt Muhammad bei Nr. 12, gefolgt von Mohammed bei 29, Mohammad bei 68 und Muhammed, bei 121. Wenn die verschiedenen Schreibweisen kombiniert werden, wurde jedoch der Name Mohammed 7.570 Mal verwendet und überflügelte die 6.941 Babys, die bei ihrer Geburt Oliver genannt wurden.“ (…)

https://de.gatestoneinstitute.org/9217/islam-britannien-september