Allgemein

Lamya Kaddor für den ISlam

Dr. Gudrun Eussner

Es gibt deutsche Bürger die Probleme haben mit Preisverleihungen an Lamya Kaddor.

Oliver beispielsweise fragt: Wie viele Schüler will sie noch zum IS treiben?

Sie wird deshalb überhäuft mit Preisen, weil (!) sie den Islam propagiert, weil (!) sie die ihr anvertrauten Schüler in den Islam integriert, sie für den Islam in Deutschland konditioniert. Sie ist das exemplarische Beispiel für die Befolgung der Anweisungen der Muslimbrüder, die ihre Strategie der Eroberung im Projekt der Muslimbrüder, vom 1. Dezember 1982, bestimmt haben.  (Hervorhebung GB)

Das Projekt formuliert die Grundlage einer Weltpolitik, deren Philosophie im Wesentlichen pragmatisch ist, es läßt den vor Ort tätigen islamischen Vereinigungen und Gruppen aller Art Freiraum zur Entfaltung und sieht eine Zusammenarbeit mit nichtislamischen gesellschaftlichen Kräften vor, die einige Ziele der Muslimbrüder teilen. Hier ist der Ansatzpunkt zum Verständnis der Bestrebungen von Islamfunktionären wie Scheich Ahmad Badreddin Hassoun oder Bekir Alboga, einen Dialog mit Politikern und Vertretern der christlichen Kirchen zu führen. Es hat seitens der Islamfunktionäre nichts damit zu tun, ein friedliches Zusammenleben zwischen Christen und Muslimen in Deutschland zu organisieren, sondern damit, sich dieser Personen zu bedienen, den Islam als politische Kraft in unserer Gesellschaft zu verankern.

Das Projekt handelt von der „globalen Vision einer internationalen Strategie für die islamische Politik“. Die jeweilige örtliche islamische Politik wird in den verschiedenen Weltregionen ausgearbeitet. Auf den ersten Blick kann man sehen, wie die Muslimbrüder im „arabischen Frühling“, inmitten der Demonstranten aus der Demokratiebewegung sich an die Anweisungen halten, wie sie sich überall in der Welt danach richten, und wie die Operationen von al-Qaida, Hamas im Nahen und Mittleren Osten und jetzt des Islamischen Staates in Europa sie dabei stören und zurückwerfen.

Die in Europa wütenden muslimischen Terroristen aller Art befolgen die Anweisungen nicht; sie sind, was bei den Linken seinerzeit die K-Grüppler und dann die RAF waren: kontraproduktiv für den Sieg.

Radikale Muslime sowie rechtsextreme Fremdenfeinde, die an Lamya Kaddor wütende, beleidigende, gar lebensbedrohende Mails schicken, sind ebenso kontraproduktiv, die einen, weil sie die friedliche Islamisierung, die anderen weil sie die auf Tatsachen beruhende Islamkritik diskreditieren. Beide lenken vom Wirken der Lamya Kaddor ab in fruchtlose Diskussionen, Anschuldigungen und Rechtfertigungen. Die islamfreundlichen linken Medien in Deutschland nehmen das Angebot dankend an; sie wenden die Verurteilung beider Gruppierungen in ein Plädoyer für die Islamisierung Deutschlands.

Schirmherr der Preisverleihung ist Duisburgs SPD-Oberbürgermeister Sören Link (Foto: Zoltan Leskovar); er ist 40 Jahre alt, Politikwissenschaftler und karrierebewußter Parteifunktionär seit dem Teenageralter. Das Preisgeld (2 500 €), finanziert aus den Beiträgen ihrer 400 000 Versicherten, spendet die Betriebskrankenkasse Novitas-BKK, die von sich behauptet, sie wäre für ihre Kunden da, dabei zielt sie auf Werbung von in Duisburg und Umgebung reichlich angesiedelten neuen muslimischen Kassenmitgliedern. Die Interessen der Krankenkasse, der SPD und von RPonline, aus der Rheinischen Post Mediengruppe, sind kompatibel.

RPonline-Journalist Peter Klucken zitiert den Novitas BKK-Vorstandsvorsitzenden Frank Brüggemann (Es gibt dort auch eine „Vorständin„, sie hat sich anscheinend für das weibliche Geschlecht entschieden und heißt Kirsten Budde!): „In einer Zeit, in der sich Mörder auf den Islam berufen und Rechtsradikale alle Muslime ausweisen wollen, braucht man nicht nur guten Willen, sondern auch gute Argumente. Und solche Argumente trägt die Duisburgerin Lamya Kaddor gründlich und unermüdlich vor. Sie kämpft sowohl für die Rechte der deutschen Muslime als auch dafür, dass sich die deutschen Muslime nachhaltig in ein vom Grundgesetz geprägtes Land integrieren.“

Die angeblich guten Argumente der Lehrerin und Wissenschaftlerin Lamya Kaddor, die nichts als eine islamische Lehrerlaubnis, Idschaza, des Koordinierungsrats der Muslime (KRM) besitzt, zerreißen Orientalisten wie der Emeritus Prof. Dr. Tilman Nagel zwar in der Luft, aber das muß deutsche Medien nicht stören, sie bedienen sich solcher Experten, die entweder durch Geburt in einem islamischen Land oder durch ihre Ideologie die Argumente liefern. Lamya Kaddor erfüllt beide Bedingungen.

Was das Treiben einiger ihrer Schüler in die Ränge des Islamischen Staates angeht, lieber Oliver, da muß Lamya Kaddor noch an Feinheiten der Indoktrination arbeiten, da ist sie noch nicht perfekt. Es darf ihr nicht unterlaufen, daß einige ihrer Schüler in das namenlose Heer der Schlächter nach Syrien abhauen, wo Hunderte von jungen Männern, Konvertiten oder solche mit europäischen Pässen, verheizt werden, sondern sie werden im vom Grundgesetz geprägten Land benötigt, die Bürger nachhaltig in den Islam zu integrieren, sie Allah zu unterwerfen.

Noch viel ist zu tun. Lamya Kaddor packt’s mutig an!“   –   Quelle:

http://eussner.blogspot.de/2016/10/lamya-kaddor-uberhauft-mit-preisen.html

und

http://derstandard.at/2000045313847/Lamya-Kaddor-Die-Mehrheitsgesellschaft-hat-auch-eine-Bringschuld

sowie

Lamya Kaddor: Die brave Frau denkt an sich selbst, bis zuletzt!