Medienspiegel

Merkels Bevölkerungsaustausch schreitet voran

Die deutsche Kompetenz wandert aus

„Über 300.000 bestens ausgebildete Deutsche mit hoher Fachkompetenz haben in den letzten beiden Jahren ihre Heimat in Richtung Schweiz verlassen. Der Schweiz hilft das. Ersetzt werden sollen sie in Deutschland von »Fachkräften« aus Nord- und Zentralafrika.“

„Die Deutschen sind statistisch betrachtet »alt«. Das Durchschnittsalter von fast 47 Jahren ist das höchste in Europa. Zudem schrumpft die Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter dramatisch. Aktuell leben rund 48 Millionen Menschen in der Altersgruppe zwischen 20 und 65 Jahren im Land. Hält der derzeitige Trend an, wird sich diese Zahl bis zum Jahr 2060 fast halbiert haben. Aber nicht nur diese Zahlen machen nachdenklich. Gravierend ist auch der Verlust von hochkompetenten, bestens ausgebildeten Experten und Fachleuten durch Abwanderung.

Pro Jahr, so hat Gunnar Heinsohn, em. Professor für Sozialpädagogik an der Universität Bremen, festgestellt, verlassen rund 140.000 »Hochkompetente« Deutschland in Richtung Schweiz. Dem Niedergang der einst erfolgreichen deutschen Industriezweigen Kameras, Computer, Telefone, Fernseher, Tonträger, Schiffbau etcetera könnten nun durch die Abwanderung auch der Maschinen- und Autobau folgen.

Deutschland, so Professor Heinsohn weiter, leidet an drei Folgen der Einwanderungspolitik. Mit Beginn der 1960er-Jahre holte man billige, ungelernte Arbeitskräfte aus Südeuropa für die deutschen Fabriken, Minen und Stahlwerke. Deren Kinder und Kindeskinder schneiden bei den Pisa-Studien in »schöner« Regelmäßigkeit in Relation zu den einheimischen Kindern seit Jahren mit Abstand am schlechtesten ab. Da die deutschen Kinder in den Pisa-Studien auch regelmäßig schlecht abschneiden, sagt das sehr viel über die Ergebnisse der Migrantenkinder in Deutschland aus.

Bei Pisa 2012 war mehr als die Hälfte der Migrantenkinder mangelhaft in Mathematik. Weil auch bei den Einheimischen 30 Prozent scheitern, sind bald 40 Prozent aller Kinder bildungstechnisch »nicht zukunftsfähig«, so Professor Heinsohn. Aktuell wiederholt die Merkel-Regierung die Langzeitbelastung der Anwerbepolitik der 1960er Jahre. Maximal zehn Prozent der mehr als eine Million »Flüchtlinge«, Migranten und Asylbewerber sei aufgrund der Vorbildung vermittelbar; der Großteil dieses Personenkreises wird jedoch auf Dauer von stetigen Sozialtransfers finanziert werden müssen.“

Das Resümee des Professors und seine Vorschläge für eine Lösung finden sich hier in der »Neuen Zürcher Zeitung«: Kompetente wandern ab#

Quelle:

http://www.freiewelt.net/nachricht/die-deutsche-kompetenz-wandert-aus-10068708/

http://www.nzz.ch/meinung/auswanderungsland-deutschland-kompetente-wandern-ab-ld.104291