Medienspiegel

Palästinensische Mörder und ihre Wegbereiter im Westen

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„Juden zu ermorden hört offenbar nicht auf. Am 30. Juni brach in Kirjat Arba ein junger Araber durch ein Fenster in ein Haus ein und erstach das 13-jährige amerikanisch-israelische Mädchen, Hallel Yaffa Ariel.

Der junge Araber, der Hallel Yaffa Ariel erstach, wurde unmittelbar nach der Tat erschossen. Seine Mutter sagte, sie sei stolz auf ihren Sohn. Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) erklärte ihn zu einem Helden und „Märtyrer“.

Allein in diesem Jahr wurden 24 israelische Juden ermordet, viele von ihnen auf brutalste Weise. Jedes Mal, wenn einer der Mörder erschossen wurde, erklärte seine Familie anschliessend, wie stolz sie auf ihn sei und von der Palästinensischen Autonomiebehörde wurde er gefeiert. Und immer wieder bereiten neue Mörder neue Angriffe vor.

Was ist das aber für eine Gesellschaft, in der Eltern verkünden, wie stolz sie darauf sind, dass ihre Kinder Mörder sind? Und was ist das für eine Führung, die die Mörder für ihre Taten feiert?

Was sind das erst für westliche Journalisten und „Menschenrechts“-Gruppen, die angesichts der Ermordung eines schlafenden 13-jährigen Mädchens ihre Stimme nicht erheben?

Diese Journalisten und Menschenrechtsgruppen bringen ihre Empörung zum Ausdruck, wenn in europäischen Fussballstadien, Musiktheatern und Redaktionen Menschen getötet werden, nie jedoch, so scheint es, wenn es um die in all den vergangenen Jahren getöteten israelischen Juden geht.

Und warum berichten sie auch nie von der moralischen Verdorbenheit der Palästinensischen Autonomiebehörde?

Die meisten schweigen; viele tun jedoch noch Schlimmeres. Sie beschuldigen die Opfer und stellen sie als die Schuldigen dar. Manche rechtfertigen sogar die Mörder und finden Entschuldigungen für die Terroristen. Gelegentlich, wenn die Ermordungen in umstrittenen Gebieten, wie etwa Judäa und Samaria stattfinden, bezeichnen diese selbsternannten Richter die Opfer als „Siedler“ und behaupten, dass sie den Tod verdient hätten, weil sie sich dort aufhielten, wo sie eigentlich gar nichts zu suchen hatten. Sie übersehen ganz einfach, dass für viele Palästinenser schlicht und einfach alle Juden „Siedler“ sind, auch jene, die sie in Tel Aviv ermorden. Dazu muss man sich nur eine Landkarte von „Palästina“ ansehen – auf jeder x‑beliebigen Karte ist ganz Israel eine „Siedlung“. Wenn es bis 1967 keine „Siedlungen“ gab, die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) jedoch bereits 1964 gegründet wurde, was wollte sie denn dann „befreien“?“ (…)

https://de.gatestoneinstitute.org/9127/palaestinensische-moerder-wegbereiter