Medienspiegel

Angela Merkel auf der Suche nach einer Haltung zu den USA

Angela Merkel muss sich nach dem Wahlsieg von Donald Trump neu orientieren.

Ursula von der Leyen spricht von einem „schweren Schock“.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/11/09/angela-merkel-auf-der-suche-nach-einer-haltung-zu-den-usa/?nlid=b76115fc4d

Steinmeier hingegen:

http://cicero.de/berliner-republik/nach-trumps-wahlsieg-steinmeier-ausser-rand-und-band

Und SPON schreibt:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-siegt-bei-der-us-wahl-2016-washington-zittert-a-1120602.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/us-wahl-2016-die-abrechnung-a-1120595.html

sowie:

http://www.queer.de/detail.php?article_id=27512

Kommentar GB:

Nachdem die Democratic Party (DP) der USA nun nicht mehr an der Macht ist, herrscht, siehe oben, Ratlosigkeit und Verwirrung in in den europäischen Filialen der DP.

In Deutschland ist das gesamte Parteienspektrum des Bundestages davon betroffen, mit nur geringen Variationen. Es ist kein Zufall, daß insbesondere die Grünen die minderheitenzentrierte Politik der DP übernommen und den anderen Parteien weitergegeben hat, sondern dies war und ist – wahrscheinlich – Ausdruck einer globalen Einflußpolitik der DP. Feminismus-Genderismus, homophile Minoritätspolitik, sprachpolitische Political Correctness, Islamophilie und globalisierte, kosmopolitische Entgrenzungen bis hin zur globalen Migration sind sämtlich Ideologien, Haltungen und Praxen, die dem  Politik-Mix der DP entstammen, und die in Europa von der postmodernen Linken einschließlich der CDU übernommen worden sind. Das Parteienkartell im deutschen Bundestag kann, vermutlich zutreffend, als leicht modifiziertes Spiegelbild der DP aufgefaßt werden.

Nun ist das Urbild und das Zentrum – die DP mit ihrer Macht – plötzlich und überraschend weggebrochen.

Atlantis ist untergegangen, jedenfalls für die nächsten Jahre.

Denn: wäre es nicht so, dann würde eine Wahlentscheidung in den USA nicht derart starke und auffällige Irritationen und Erschütterungen in Europa auslösen.

Dann würde man sich einfach neu ausrichten und weiter Politik betreiben, wie es geboten ist.

http://www.focus.de/politik/deutschland/nach-ueberraschend-deutlichem-us-wahlergebnis-trump-zeigt-dass-der-afd-naechstes-jahr-ein-ueberraschungserfolg-gelingen-koennte_id_6183214.html

Zu den geschlechterpolitischen Aspekten der US-Wahl die Zusammenstellug von Arne Hoffmann:

http://genderama.blogspot.de/2016/11/die-gorillahaftigkeit-des-weien-mannes.html

Einen m. E. sehr guten Kommentar zum Wahlausgang hat Hadmut Danisch geschrieben:

Pressebluten