Medienspiegel

Angst vor dem Volk

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Globalisten und „besorgte Politiker“ fürchten den wachsenden „Populismus“

Trump, Brexit und AfD-Erfolge: Des Volkes Stimme bricht sich Bahn, zum Entsetzen der globalen Eliten, die ihre „New World Order“ gefährdet sehen. Sie warnen jetzt vor der Gefahr des „Populismus“.

Sie wehklagen und warnen einstimmig vor dem wachsenden „Populismus“: Nach dem überraschenden Brexit und der Wahl des Republikaners Donald Trump zum nächsten US-Präsidenten klingen bei vielen „besorgten Politikern“ beiderseits des Atlantiks die Alarmglocken. Sie fürchten, dass ihre Pläne der Neuen Weltordnung im Sturm des Volkszornes untergehen. Denn ihre Politik hat zur tiefgreifenden Spaltungen der westlichen Gesellschaft geführt, die sich jetzt bitter rächt.

Establishment gegen Populismus” titelte selbst die FAZ, nachdem der volksnahe Stephen Bannon zum Chefstrategen von Donald Trump berufen wurde. Und in der ZEIT beschreibt Chister S. Gerrett den Kampf gegen den Populismus als Generationen-Aufgabe. Die transatlantische Gemeinschaft stehe vor einer Zeitenwende, stellt er fest. Man sorge sich, dass die Nationalpopulisten den „Segen des Volkes“ haben. Auch auf Welt-Online/N24 wird Alarm geschlagen: Europa fürchte den „Siegeszug der Populisten“, heißt es dort.

Die AfD-Politikerin Beatrix von Storch hat eine klare Erklärung für dieses Phänomen parat: Die Bürger seien es schlichtweg leid, dass an ihren Interessen vorbei regiert werde. Diese Meinung verteidigte sie auch in der letzten Hart-aber-Fair-Sendung „Trump und wir – was nun?“ in der ARD.

Beatrix von Storch vertritt die Ansicht, dass die US-Präsidentschaftswahlen in die Geschichte eingehen werde, „denn mit der Wahl von Donald Trump hat das amerikanische Volk dem Establishment eine klare Absage erteilt und sich für einen Weg der Erneuerung, einen Ausgleich mit Russland, für sichere Grenzen, die Entlastung der Bürger und gegen die sogenannte politische Korrektheit entschieden.“ Es zeichne sich nach der Ansicht von Beatrix von Storch eine welthistorische Wende ab.

„Populism takes over the world“

Ganz überspitzt bringt es Bloomberg-News auf den Punkt: „Populism takes over the world“! Amerika sei nur ein Beispiel für viele Staaten der Erde, die von dieser „Bewegung“ des „Populismus“ erfasst worden sind. Auch die Washington Post macht sich Sorgen über das Phänomen des „worldwide rise of populism“.

Angesichts der Unsummen, die internationale Stiftungen wie jene von George Soros in gigantische Medien-Kampagnen investiert haben, um die Wahl von Donald Trump und den Brexit zu verhindern, um für Clinton und TTIP zu kämpfen und um regionale Bewegungen auszubremsen, hat die Public-Relations-Maschine des Establishments auf ganzer Linie versagt. Sie konnten ihre Ziele nicht verwirklichen.“ (…)

http://www.freiewelt.net/reportage/wie-das-establishment-sich-den-populismus-als-feindbild-zurechtbastelt-10069193/