Medienspiegel

Bleibt die Caritas auf Gender-Kurs?

17.11.2016

Kuscheln in der KiTa: Verwirrende Signale vom großen katholischen Sozialverband

„Im September hat nun auch der Caritas-Verband des Erzbistums Berlin ein Papier zu Gender und Frühsexualisierung verfasst und online gestellt. Danach sollen sich bereits Kita-Kinder »mit der Vielfalt von Geschlecht« auseinandersetzen (S. 1), zwischen sozialem und biologischem Geschlecht unterscheiden und »mit sexuellen Begriffen explorieren« können (S. 4). Das Ziel: dass sich die Kinder ohne Bezug auf ihre natürliche Geschlechtszugehörigkeit sexuell »entwickeln«. Die Wörter »Liebe«, »Ehe« und »Familie« kennt das Papier nicht; dafür aber »Puppen oder Bilderbücher mit Geschlechtsmerkmalen«. Das sagt alles.

Es geht um die Abschaffung der Scham, um Kampf gegen die Normalität. Erwachsene sind es natürlich, die das »gemeinsame Erforschen des Körpers (sog. ›Doktorspiele‹)« unter den Kindern in Gang setzen müssen. Obendrein wird die Frühsexualisierung als »Prävention von sexuellem Übergriff« verkauft – ein interessantes Angebot für pädophile »Fachkräfte«. So greift man in Wahrheit die elterlichen Werte an und zerstört die tradierten Lebensformen. Das ist totalitär. Für die Kleinen bedeutet es Verwirrung und Überforderung bis hin zum Missbrauch.“ (…)

Bleibt die Caritas auf Gender-Kurs?

http://document.kathtube.com/41667.pdf

Kommentar GB:

Dieses insbesondere von lesbischen und schwulen, teils zur Pädophilie neigenden schwulen Grünen und von lesbischen Feministinnen dieser und anderer Parteien vertretene Konzept der Homosexualitätsförderung ist ein Musterbeispiel für Übergriffigkeit, das mit schwindelhaften ideologischen Vorwänden gegenüber wehrlosen Kindern und gegen den Elternwillen auf dem Verordnungswege durchgesetzt wird und weiter durchgesetzt werden soll.

Es heißt in diesem Konzept gleich zu Beginn:

„Zu einer gesunden psychischen und physischen Entwicklung bei Kindern gehört die Entwicklung
der kindlichen Sexualität. Nicht nur das Wahrnehmen und Erforschen des eigenen Körpers,
sondern auch die Auseinandersetzung mit der Vielfalt von Geschlecht und mit der Gestaltung
sozialer Beziehungen ist Teil der kindlichen Sexualentwicklung. Dadurch wird nachvollziehbar,
dass sie mit der Geburt beginnt. Über sinnlich-körperliche Erfahrungen entwickeln Kinder ein
Bild von sich selbst und der Welt. Wie alle körperlichen und geistigen Entwicklungsphasen im
Kindesalter verläuft die Sexualentwicklung individuell und wird erheblich von den Erfahrungen
geprägt, die das Kind schon im Vorschulalter in Verbindung mit den eigenen Bedürfnissen, dem
Körper, dem Geschlecht und der Qualität von sozialen Beziehungen gemacht hat.“
Bereits in diesem ersten Absatz finden sich zwei fundamentale Irrtümer:
1. Fehler: „Vielfalt von Geschlecht“ : so etwas gibt es nicht. Unsinn.
Es gibt genau zwei Geschlechter.
2. Fehler: „mit der Geburt beginnt“: Falsch.
Kinder werden bereits als weibliche oder männliche Kinder geboren.
Sie sind im Hinblick auf ihre sexuelle Entwicklung kein „unbeschriebenes Blatt“.
Alle Körperzellen dieser Kinder sind genetisch entweder männliche oder weibliche Zellen. Daher entwickeln sich Kinder auf dieser biologischen Grundlage als Knaben oder Mädchen im jeweiligen soziokulturellen Rahmen, zumeist einer Familie, also:
Vater und Mutter mit ihren Kindern.
Aus zwei falschen Prämissen kann unmöglich etwas Richtiges abgeleitet werden.
Das Konzept gehört in die runde Tonne.