Medienspiegel

Freiburg im Gender-Wahn

Sind Biologen frauenverachtende Rassisten?

Von Ulrich Kutschera

„Am 6. Oktober 2016 legte das Stadtarchiv Freiburg i. Br. nach vierjähriger Bearbeitungszeit einen Bericht zur Überprüfung der Straßennamen dieser beliebten süddeutschen Metropole vor. Zu diesem „Abschlussbericht der Kommission zur Überprüfung der Freiburger Straßennamen“ äußerte sich Kulturbürgermeister Ulrich von Kirchbach (SPD) wie folgt: „Unser Dank gilt der äußerst intensiven Arbeit der Mitglieder der Kommission.“ Welche geistigen Leistungen wurden hier gewürdigt?“ (…)

(…) „Linnaeus als Vor-Darwin’scher Bio-Bösewicht

Der Freiburger Kulturbürgermeister spricht im Bericht von der „Arbeit der Mitglieder der Kommission“. Der Zusatz „männlich bzw. weiblich“ (Kurzform m/w) wäre angemessen gewesen, da die oben zitierten Moneyistischen Gender-Passagen eine weibliche Handschrift zeigen.

Die hier thematisierte Diffamierung aller Biologen (auch jene der Uni Freiburg) als „Geschlechterhierarchiker und Rassisten“ à la Linné muss als Herabwürdigung der Leitwissenschaft des 21. Jahrhunderts zurückgewiesen werden. Sie scheint Teil einer von John Money initiierten radikal-feministischen Agenda zu sein, die das Ziel verfolgt, nicht nur Charles Darwin (1809-1882), sondern auch andere große Biologen zu diskreditieren.“

http://www.huffingtonpost.de/ulrich-kutschera/freiburg-im-genderwahn-biologen_b_12767018.html

Kommentar GB:

Der Feminismus-Genderismus ist eine Gestalt der gesellschaftlichen Dummheit.