Medienspiegel

GAM-Newsletter 08.11.2016

 
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
unter der Regie einer Allparteienkoalition im Bundestag sowie einer weitgehend gleichgeschalteten Medienlandschaft verkommt Deutschland zunehmend zu einem proislamischen Gesinnungszuchthaus.
 
Ein aktuelles Beispiel hierfür war der Auftritt einer Niqab-Islamistin bei „Anne Will“. Dass Leute wie Bosbach und Mansour an einer solchen Talkrunde überhaupt teilnehmen, ist ein Skandal. Nein, lieber Bosbach, wer sich an einer solchen Sendung beteiligt und bis zum Schluss sitzen bleibt, vergibt die Chance zu einem deutlichen Protest. Er begünstigt damit nur die Indoktrinationsmöglichkeiten des antiislamkritischen Staatsfernsehens und unterwirft sich deren Regieanweisungen.
 
Und: Um wirklich „Entgegenzuhalten“ bedarf es anderer Bühnen und Praxen als „Anne Will“.
 
Bei aller geteilten Abneigung gegen Rot-Rot-Grün, die mitnichten noch irgendetwas gemein haben mit klassisch-linker Religions- und Herrschaftskritik, wie die rechte Anti-Islampropaganda immer wieder gerne pauschal und demagogisch mit unterstellt, zielt diese Fixierung am Wesentlichen vorbei. Schäuble (Einrichtung der Deutschen Islamkonferenz), der Islam-Pate Wulff („Der Islam gehört zu Deutschland“), Merkel (die Schleuserkönigin), Bedford-Strohm und seine feindesliebenden Fußtruppen, der Papst und seine Lakaien – das sind keine „Linken“. Das sind Funktionäre des kapitalfunktionalen Christentums.
 
Rot-rot-Grün: Dieser Block verkörpert nur die andere Seite der politisch-ideologischen (kulturrelativistisch-„bunten“) Wasserträger des proislamisch-kapitalistischen Herrschaftskartells.
 
Wer dieses Kartell effektiv bekämpfen will, muss ihm beide politisch-ideologischen Standbeine amputieren und nicht nur das rot-rot-grüne!
 
Das Herzzentrum des proislamischen Kartells bilden aber folgende Kräfte:
 
1. Die vielschichtig gegliederte Migrationsindustrie mit zum Beispiel der Caritas als Großkonzern.
2. Die mit der OIC verfilzte EU-Bürokratie.
3. Das exportorientierte, seinem Wesen nach grundsätzlich wertenihilistische Kapital, das jeden Deal mit den islamischen Herrschaftsträgern eingeht, wenn‘s der Profitrate dient und islamkritische Positionen folgerichtig als geschäftsschädigend so weit wie möglich eliminiert sehen möchte (Lobbyauftrag: Frau Bundeskanzlerin, liebe Chefredakteure, bitte übernehmen Sie!)
 
Ein buchstäblich anschauliches Beispiel hierzu: Neue Osnabrücker Zeitung S. 7:
Niedersächsische Vertretung soll Iran-Geschäft beleben.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Karin Vogelpohl
Vorstand GAM e.V.
 

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