Medienspiegel

Grüne Hegemonie

Die Medien im Anti-Trump Furor

Maybrit Illner entlarvt sich mit einer Frage

(…) „Worin die Motive des medialen Anti-Trump-Furors im Kern bestehen, zeigte Illner mit einer entlarvenden Frage in der gleichen Sendung. In Bezug auf Trump fragte sie an Daniel Cohn-Bendit gerichtet: „Wenn diese Idee von einer Auflösung der Nationen, von einer Zuwanderungsgesellschaft so an Attraktivität verloren hat – haben wir dann auch selber Fehler gemacht?“ Diese Frage ist gleich in dreierlei Hinsicht bemerkenswert. Erstens wird hier offen zugegeben, dass die Gegenspieler von Trump und Co – also die etablierte Politik und insbesondere das grüne Milieu – eine „Auflösung der Nationen“ anstreben. Zweitens bringt sie mit dem Wörtchen „wir“ zum Ausdruck, dass sie offenbar auch selbst diese Idee verficht. Drittens bringt sie mit diesem „wir“ aber auch zum Ausdruck, dass sie sich in dieser Frage nicht mehr als neutrale Moderatorin sieht, sondern dass sie sich wie selbstverständlich auf die Seite einer ideologischen Agenda schlägt. Bei der vom grünen Hegemon geplanten „Auflösung der Nationen“ stellt Trump selbstverständlich einen Störfaktor dar, sodass sich mit Blick auf die Berichterstattung so einiges erklärt.“

http://ef-magazin.de/2016/11/08/10033-gruene-hegemonie-die-medien-im-anti-trump-furor

In diesem Zusammenhang ist auf die Stiftungen des George Soros, einer der Souveränen (auch Trump  ist ein solcher), hinzuweisen, der wiederum mit der Demokratischen Partei der USA eng verbunden ist.