Medienspiegel

Islamische Terroristen nicht arm und analphabetisch, sondern reich und gebildet

(…) „Trotz der Beweise wiederholt ein progressives Mantra, dass der islamische Terrorismus das Ergebnis von Ungerechtigkeit, Armut, wirtschaftlicher Depression und sozialen Unruhen ist. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Die These, dass Armut Terrorismus ausbrütet, greift heute im Westen um sich, vom französischen Ökonomen Thomas Piketty bis zu Papst Franziskus. Sie ist wahrscheinlich deshalb so populär, weil sie auf westlicher kollektiver Schuld spielt und versucht, zu rationalisieren, womit der Westen Akzeptanzschwierigkeiten hat: dass Terroristen nicht durch Ungleichheit getrieben werden, sondern durch Haß gegen die westliche Zivilisation und die jüdisch-christlichen Werte des Westens. Für Israel bedeutet das: Was machen Juden auf dem Land, von dem wir, obwohl es seit 3000 Jahren Judäa heißt, denken, dass es palästinensischen Terroristen gegeben werden sollte? Und diese Terroristen fragen sich wahrscheinlich, warum sie verhandeln sollten, wenn man ihnen stattdessen alles geben kann, was sie wollen. (Hervorhebung GB)

Für die Nazis hat die „minderwertige Rasse“ (die Juden) nicht verdient zu existieren, sondern musste vergast werden; Für die Stalinisten waren die „Feinde des Volkes“ nicht berechtigt, weiter zu leben, und mussten an Zwangsarbeit und Kälte im Gulag sterben; für die Islamisten ist es der Westen selbst, der nicht verdient, zu existieren und gesprengt werden muss.

Es ist Antisemitismus, nicht Armut, der die Palästinensische Autonomiebehörde dazu veranlasste, eine Schule nach Abu Daoud zu nennen, dem führenden Kopf des Massakers an israelischen Athleten bei den Olympischen Spielen in München.

Die Pariser Bombenanschläge, deren Jahrestag Frankreich in wenigen Tagen gedenken wird, war ein Schlag, der von einer Ideologie entfesselt wurde, die nicht versucht, Armut zu bekämpfen, sondern durch Terror die Macht zu erlangen. Es ist die gleiche islamistische Ideologie, die die Charlie Hebdo Journalisten und die Polizisten, die sie schützen sollten, ermordete; die den britischen Schriftsteller Salman Rushdie zwang, sich ein Jahrzehnt lang zu verstecken; die den Hals von Pater Jacques Hamel aufschlitzte; die Pendler in London, Brüssel und Madrid niedermetzelten; die Hunderte von israelischen Juden in Bussen und Restaurants ermordete; die am 11. September in den Vereinigten Staaten 3.000 Menschen ums Leben brachte; Der Theo Van Gogh auf einer Amsterdamer Straße für das Machen eines Films ermordete; die Massenvergewaltigungen in Europa und Massaker in den Städten und Wüsten Syriens und des Iraks begangen hat; Die 132 Kinder in Peschawar in die Luft sprengte; Und die regelmäßig so viele Nigerianer tötet, dass niemand dem mehr Aufmerksamkeit schenkt.

Es ist die islamistische Ideologie, die den Terrorismus antreibt, nicht Armut, Korruption oder Verzweiflung. Es sind sie, nicht wir.“ (…)

https://de.gatestoneinstitute.org/9381/terroristen-armut-verzweiflung

Kommentar GB:

Die Linke ist mit ihrem Standardreflex, die Ursachen immer in ökonomischer Not und sozialer Perspektivlosigkeit zu suchen, völlig blind für politreligiös-islamische Mordmotive.

Oder: Der Rationalismus ist blind für den Irrationalismus.

Er sieht ihn nicht und meint, es gebe ihn nicht, und das solange, bis der Irrationalismus ihm die Kehle durchschneidet.

Die Linke (i. w. S.) ist in dieser Blindheit heute Steigbügelhalter des Islamfaschismus in Europa.