Medienspiegel

Ist Blödsinn steigerbar? DIW erfindet das Gender Gap in der FinanzBildung

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Von Michael Klein

(…) „Die Propaganda aus dem DIW will es jedoch so erscheinen lassen, als würden Frauen von furchtbaren Mächten, vermutlich furchtbaren männlichen Mächten daran gehindert, sich Kenntnisse in rudimentären Fragen der Zinsrechnung und des Aktienhandels zu beschaffen. Und anstatt festzustellen, dass Frauen eben seltener bereit sind als Männer, sich diese rudimentären Kenntnisse zu beschaffen, werden sie zu Opfern einer nicht vorhandenen Gleichberechtigung erklärt. Frauen können keine Defizite aufweisen, keine Trottel sein, aber Opfer nicht vorhandener Gleichberechtigung.

Wenn es nicht so selten dämlich wäre, man müsste sich darüber aufregen.

Der ganze Blödsinn hindert Antonia Grohmann, die dafür verantwortlich ist, übrigens nicht daran zu fordern, dass die „allgemeine Bildung und die Rechenfertigkeit von Mädchen und Frauen verbessert“ wird.

Was ist noch einmal die Steigerung von Blödsinn?

Uns fällt nichts mehr ein. Außer vielleicht: Frauen sterben im Vergleich zu Männern zu spät. Wie wäre es, ein Sterbetraining für Mädchen und Frauen einzuführen, aus Gründen der Gleichberechtigung.“

Ist Blödsinn steigerbar? DIW erfindet das Gender Gap in der FinanzBildung

Kommentar GB:

Es mag ja sein, daß dieser Gender-Quatsch beim DIW aus Steuermitteln, vermutlich aus dem Budget  des Frauenministeriums, großzügig finanziert wird, aber der Quatsch wird nicht dadurch Wissenschaft, daß er beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung zustande gekommen ist. Es ist dies alles peinlich, nicht zuletzt für die Leitung dieses Instituts, das doch ernst genommen werden will.

Aber, wenn denn Herr Fratzscher seinen Ruf ruinieren will, bitte sehr, seine Sache …