Medienspiegel

Männerfeindlichkeit deutscher Geschlechterpolitik überschattet Männerkongress

„Alles hätte so schön werden können. Männer und Jungen müssten gleichermaßen gehört und in eine Politik inkludiert werden, die sich der Chancengleichheit von Frauen und Männern verschreibt. So eröffnete Gastgeberin Lydia Mutsch, Ministerin für Chancengleichheit in Luxemburg, die 3. Internationale Männerkonferenz in Luxemburg. Doch dann übernahm die deutsche Geschlechterpolitik das Regime und alles blieb beim Alten. Lesen Sie unseren Bericht zur frauenpolitischen „Männerkonferenz“.“

„Es gibt viele Themen, die ein Männerkongress thematisieren könnte, den Gender Education Gap zuungunsten der Jungen, die Sorgerechtsdiskriminierung von Vätern oder die aggressive Ausgrenzung von Männern aus dem geschlechterpolitischen Dialog sind nur wenige Beispiele. Aber über all dies wurde auf der 3. INTERNATIONALEN MÄNNERKONFERENZ IN LUXEMBURG nahezu nicht gesprochen.“ (…)

Männerfeindlichkeit deutscher Geschlechterpolitik überschattet Männerkongress

Kommentar GB:

Innerhalb des bestehenden Feminats sind sowohl männerpolitsch wie familienpolitisch faktisch kaum Verbesserungen erreichbar, und diesen nachzujagen bedeutet, sich vorführen zu lassen.

Aber das Feminat bröckelt, und seine Beseitigung steht nun auch in Europa auf der politischen Tagesordnung. Zum Begriff des Feminats siehe:

Die AfD – Versuch einer ökonomietheoretischen Erklärung