Medienspiegel

Rede in Pforzheim: Frauke Petry ruft zum Widerstand gegen LGBTI-Aufklärung auf

Bei einer Rede in Pforzheim bezeichnete die AfD-Chefin Bildungspläne zur sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt als „ideologischen Unsinn“ und „Indoktrination“.

In Pforzheim gab die AfD-Bundesvorsitzende Frauke Petry am Freitagabend einen Vorgeschmack auf den bevorstehenden Bundestagswahlkampf der rechten Partei. In einer 50-minütigen Grundsatzrede unter dem Titel „Brauchen wir eine neue Politik?“ ging sie ausführlich auf Schulaufklärung über sexuelle und geschlechtliche Vielfalt ein und rief Eltern zum Widerstand gegen entsprechende Pläne auf.

„Sie in Baden-Württemberg haben leidvolle Erfahrungen damit, wenn fundamentale Bildungsinhalte durch ideologischen Unsinn ersetzt werden“, wandte sich Petry an die Zuhörer im vollbesetzten Pforzheimer Kongresszentrum. In anderen Bundesländern würden entsprechende Bildungspläne „durch die Hintertür eingeführt“. Politik und Geschichte sollen „abgeschafft oder zusammengelegt“ werden, warnte die AfD-Chefin, die Landesregierungen wollten „stattdessen die Gender-Soße darübergießen und unseren Kindern anstatt der freien Debatte politische Korrektheit einhämmern“.“ (…)

http://www.queer.de/detail.php?article_id=27477

Kommentar GB:

Homoerotik ist Homoerotik, und die Gender – Ideologie ist eine Ideologie.

Und Ideologien sind falsches Bewußtsein. Das ist alles.

Sowenig die soziale Institution Familie politisch „rechts“ ist, sowenig ist Homoerotik „links“.

Aus welchem inhaltlichen Grund denn auch?

Aber vielleicht aus anderen als aus inhaltlichen Gründen?:

http://www.queer.de/detail.php?article_id=27474