Medienspiegel

Staatsministerin für Islamisierung?

Staatsministerin mahnt zu „Augenmaß“ bei Islamistenverfolgung

Die Integrationsbeauftragte Özoguz sieht Razzien gegen Islamisten skeptisch und warnt vor falschen Signalen. Es würden schnell „Verschwörungstheorien wach, was man eigentlich als Staat mit diesen Menschen macht“. (…)

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/aydan-oezoguz-mahnt-zu-augenmass-bei-islamistenverfolgung-a-1121395.html

http://www.spiegel.de/spiegel/die-islamisten-gmbh-das-netzwerk-der-extremisten-a-1109093.html

http://eussner.blogspot.de/2016/11/angela-merkels-journalisten-handbuch.html

und ähnlich:

http://eussner.blogspot.de/2016/11/anne-will-im-rot-islamgrunen.html

http://www.freiewelt.net/nachricht/migrantenverbaende-fordern-vielfaeltiges-einwanderungsland-ins-grundgesetz-10069196/

„Die Taqyya/Mudarah (Täuschung der Nichtmuslime) des FDP-Mitglieds und ZDM-Mitglieds Aiman Mazyek:

Am 5. März 2002 fand in einem vollbesetzten Saal des Berliner Hilton-Hotels ein Podium der Hanns-Seidel-Stiftung zur sogenannten Islamischen Charta statt. Auf dem Podium saßen:

Gernot Facius, als Moderator, Journalist DIE WELT

Dr. Rainer Glagow, Leiter der HSS-Verbindungstelle Berlin

Dr. Hans-Peter Raddatz

Prof. Dr. Tilman Nagel

Dr. Rolf Hanusch (gest. 2003)

MdB-CSU Christian Schmidt

Aiman Mazyek, damals Pressesprecher des Zentralrats der Muslime

Quelle:

Hans-Peter Raddatz,

Allahs Schleier – Die Frau im Kampf der Kulturen

München 2004,

  1. 438

…Denn im Frühjahr 2002 hatte ein Ratsvertreter auf einer Podiumsdiskussion in Berlin eingestanden, “vergessen” zu haben, der “Charta” das Recht auf volle Freiheit der Religion hinzuzufügen, nämlich nicht nur sie anzunehmen, sondern sie auch verlassen zu können. 682

Anmerkung 682 auf Seite 453

….Vorliegend handelt es sich um Pressesprecher A. Mazyek, der seine Charta-Aussage vor Teilnehmern eines Podiums machte, dem Präsidenten des Verfassungsschutzes jedoch verschwieg. Die in Rede stehende Veranstaltung der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung fand am 6.4.2002 im Berliner Hilton-Hotel statt.

Anmerkung:  Auf die Einwendung von Tilman Nagel, daß Mazyek wisse, daß man aus dem Islam nicht austreten könne, behauptete Mazyek, dass man vergessen habe, dies in die Charta hineinzuschreiben. Er sagte es mit hochrotem Kopf und bewusst leise, damit man es im voll besetzten Saal des Berliner Hilton nur in der ersten Reihe verstehen konnte. Die heute noch lebenden nicht-muslimischen Teilnehmer (Facius, Nagel und Raddatz) des Podiums können dies jederzeit bezeugen.

Mubahala-Befürworter

Am 22. Oktober 2005 wurde in der Fernsehsendung „Cosmo direkt“ Aiman Mazyek von der deutsch-persischen Redakteurin Isabel Schayani zu dem vom Muslim Markt des schiitischen Deutsch-Türken Yavuz Özoguz, Bruder der  SPD-Politikerin und  derzeitigen Staatsministerin für Integration Aydan Özoguz, ins Internet gestellte Mubahala (Tötungsaufruf in Gebetsform nur gegen Nichtmuslime) gegen den Orientalisten und Buchautor Hans-Peter Raddatz befragt. Er zeigte Verständnis dafür, weil der Autor sich dies durch seine Veröffentlichungen selbst zuzuschreiben habe.“

„Orientalist und emeritierter Ordinarius in Göttingen, Prof. Dr. Tilman Nagel zu Aiman Mazyek in
“Angst vor Allah?
Auseinandersetzungen mit dem Islam”
Berlin 2015
S. 195
“Islam bedeutet Frieden”, behauptet beispielsweise Aiman A. Mazyek in einer wohl als Aufklärungsbuch über den Islam gedachten und aus Steuermitteln finanzierten Publikation des Deutschen Kulturrats “Islam. Kultur. Politik” (Januar-Februar 2011, S.4). Da diese schon allein sprachlich
unhaltbare Behauptung in dem Dossier nirgends richtig gestellt wird, muß man dieses zumindest in Teilen als ein Dokument der Desinformation betrachten. Ungeniert schreibt Mazyek dort in anderem Zusammenhang (s. 36): “Der Islam mit seiner 1400-jährigen Geschichte belegt ja nur allzu deutlich. dass er friedliche Absichten hat, niemand kann das leugnen.” Vergleichbare Absichten kennt man von den Verfechtern eines anderen Gedankengebäudes mit totalem Geltungsanspruch, des Marxismus-Leninismus: Sobald dieser die ganze Welt erobert haben wird, wird sein (Friedhofs-)Friede herrschen.“
[Der „Marxismus-Leninismus“, die stalinistischen Ideologie also, existiert allerdings in Europa seit 1990 nicht mehr. Was sich an ihrer Stelle entwickelt hat, das ist der Feminismus-Genderismus. GB]

Quote statt Integration

Merkels Integrationsgipfel wartet mit neuen Forderungen auf

Die Forderungen der sogenannten Interessenverbände für Migranten haben eine neue Stufe erreicht. Bisher wurde die Integration der »Flüchtlinge« als Ziel angegeben. Nun fordert man eine verpflichtende Quotenregelung.

http://www.freiewelt.net/nachricht/merkels-integrationsgipfel-wartet-mit-neuen-forderungen-auf-10069176/

Kommentar GB:

Falls die SPD nach Fehlern suchen sollte: hier ist einer.

Ich bezweifle aber, daß die SPD – Führung fähig ist, das zu begreifen; leider …