Medienspiegel

Türkei wandelt Hagia Sophia in Moschee um

Veröffentlicht

von Robert Jones  •  18. November 2016

  • „So scheinen die Köpfe islamischer Hegemonisten zu funktionieren: Wenn ihr wollt, dass die Kirchen Kirchen bleiben, bedeutet dies, dass ihr durch den Koran oder das islamische Gebet „gestört“ werdet und den Islam nicht respektiert oder „beleidigt“. Nach islamischen Schriften sollen diejenigen, die den Islam oder seinen Propheten Muhammad „beleidigen“, hingerichtet werden.
  • Wenn man also unter islamischer Herrschaft überleben will, muss man sich dem Islam unterwerfen und den eigenen minderwertigen Status akzeptieren. Es gibt offensichtlich keinen Platz für Vielfalt oder zivilisiertes, gleichwertiges Zusammenleben von Muslimen und Nichtmuslimen in islamischen Ländern.
  • „Ich kann mir nur einen Grund denken (um die Hagia Sophia in eine Moschee umzuwandeln). Als Schrei des islamischen Triumphismus. Was für ein Irrtum das wäre. Christen würden es mit Recht als bewusste Provokation betrachten. Die internationale Gemeinschaft würde es als offene Ablehnung ihrer Diversitätsagenda ansehen. Ausserdem denke ich, dass eine relativ säkulare Türkei, die so radikal handelt, der Welt beweisen würde, dass trotz vieler gegenteiliger Versprechen moderater Muslime der zeitgenössische Islam intolerant ist in seiner Grundhaltung, kriegerisch gegen Nichtgläubige und gefährlich hegemonistisch in seinen Absichten. “ — Wesley J. Smith, Autor.
  • Der Westen hat die anatolischen Christen während des Genozids von 1914-1923 nicht geschützt. Es sieht auch nicht so aus, als ob der Westen Europa gegen die gegenwärtige blutleere muslimische Invasion schützen würde.“ (…)

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