Medienspiegel

Der Fall Maria

Veröffentlicht

Wolfram Weimer

Das Internet glüht vor Aufregung um den Fall Maria. Von den Volksparteien bis zur “Tagesschau” wird Ruhe eingefordert. Doch das macht alles nur schlimmer.

Dabei könnte man vom grünen Stadtoberhaupt Freiburgs einiges lernen.

(…) „Der Fall Maria befeuert vor allem die Sorge, dass Deutschland mit der Massenzuwanderung zugleich ein großes Kriminalitätsproblem importiert hat. Die Zunahme von gewaltsamen Übergriffen vieler Arten sind – da gleichen sich die Polizeiberichte aller Bundesländer – leider keine “Einzelfälle”. Sie verändern vielmehr das Alltagsleben in Deutschland spürbar – vom sommerlichen Schwimmbadbesuch bis zur abendlichen S-Bahn-Fahrt. Der “Spiegel” berichtet aus Freiburg: “Seit Wochen verkaufen die Waffengeschäfte der Stadt kistenweise Pfefferspray, Mädchen werden zur Schule gebracht, statt wie früher mit dem Bus zu fahren. Die Frauen, die überhaupt noch joggen gehen, tun das oft mit einer App, die einer Vertrauensperson in regelmäßigen Abständen signalisiert, dass alles in Ordnung ist.”

Und weiter melden die “Spiegel”-Reporter: “Tatsächlich gab es in Freiburg in den vergangenen Wochen und Monaten eine Häufung an Gewalttaten: Ende September wird ein 13-jähriges Mädchen von minderjährigen Jugendlichen missbraucht. Zwei der drei Verdächtigen haben einen Migrationshintergrund. Mitte Oktober wird ein Mann aus dem Obdachlosenmilieu von zwei Nichtdeutschen so schwer geschlagen, dass er kurz darauf seinen Verletzungen erliegt. Ende Oktober werden zwei Frauen unweit des Hauptbahnhofs sexuell belästigt und retten sich in eine Polizeiwache. Die Verdächtigen stammen aus Gambia. Anfang November verletzt ein Afghane einen anderen schwer mit Messerstichen. Mitte November tötet ein georgischer Mann seinen Neffen mit Messerstichen.”

Merkels Diktum “Deutschland wird Deutschland bleiben, mit allem was uns lieb und teuer ist” wird damit im Alltag der Menschen und ihrem erschütterten Sicherheitsgefühl widerlegt. Und Sigmar Gabriels Reaktion auf Freiburg (es müsse vor “Hetze” von Rechts und vor “Verschwörungspropaganda” gewarnt werden) klingt eher wie pädagogischer Exorzismus als nach ernsthafter Problembewältigung.“ (…)

http://www.theeuropean.de/wolfram-weimer/11578-warum-er-politisch-so-interessant-ist

http://www.theeuropean.de/sebastian-sigler/11573-ard-verschweigt-festnahme-von-freiburg

Kommentar GB:

Über die Verblendung der gesamten postmodernen Linkenvon der LINKEN über die Grünen und die SPD bis zur CDU – müßte gesprochen werden, über ihre Unkenntnis bezüglich des Islams, d. h. seiner Doktrin, ohne die eine solche Immigrationspolitik undenkbar ist, wenn man nicht weitergehend Vorsatz und Böswilligkeit unterstellen will.

Der Islam ist nichts Gutes.

Das ist es, was von der postmodernen Linken ebenso verblendet wie hartnäckig verleugnet wird.

Es wird vielmehr ohne Kenntnisse und ohne irgendeine Begründung vorausgesetzt und unterstellt, daß der Islam etwas Positives sei, und daher wert, von den Europäern anerkannt, wenn nicht übernommen zu werden. Und diese Haltung wird durch die Medien der öffentlichen Meinung aufgeherrscht, entsprechend den Konzepten der OIC.

Aber genau diese Haltung führt mit zwingender Notwendigkeit in die Islamisierung, denn es gibt keine Integration des Islam, d. h. hier, seiner Doktrin, in eine nicht-muslimische Gesellschaft.

Der Islam ist ein absolutes Integrationshindernis.

WIENER APPELL