Medienspiegel

Frohes neues Jahr, Frau Bundeskanzlerin!

„Für viele Frauen begann 2016 mit einem Alptraum, sie wurden begrabscht, beraubt, auch vergewaltigt; dann versuchte man, dies totzuschweigen und schliesslich sorgten sich einige „Feministinnen“ in erster Linie darum, „rassistische Hetze“ gegen die Täter zu vermeiden. Viele tausend neue „Geflüchtete“ und weitere Straftaten aller Art später naht erneut ein Jahreswechsel. Aber diesmal ist man vorbereitet – nicht mit Maßnahmen gegen Täter und potenzielle Täter, sondern mit Polizeiaufgebot, Straßensperren und an Frauen ausgeteilten Taschenalarm.

Es sind Ihre „Gäste“, Frau Bundeskanzlerin, die sich von Anfang an so verhalten haben, als wäre es ihr Land; die Sie nicht nur eingeladen, sondern auch in jeder Weise ermuntert haben, wie man an zahlreichen Selfies mit Kanzlerin sehen kann. Für „Geflüchtete“, die dies in der Regel nach den Bestimmungen der Genfer Flüchtlingskonvention gar nicht sind, ist nichts zu teuer, von Rundumversorgung (für mangelernährte Hartz IV-Opfer ein unerreichbarer Traum) bis zu extra geschaffenem Wohnraum (während mindestens 400.000 Deutsche obdachlos sind). Immer mehr Frauen, die gewohnt waren, sich in ihrem Land frei zu bewegen, haben Angst: nachts auf der Straße, bei Alltagsbesorgungen oder bei Joggingrunden, die sie  nicht mehr unbehelligt drehen können.“ (…)

„Wie Imad Karim frage ich Sie, warum die Mittel des UN-Welternährungsprogrammes gekürzt wurden, sodass Druck auf Flüchtlinge in den Lagern rund um Syrien ausgeübt wurde, also Anreiz für die beschwerliche Reise nach Europa geschaffen wurde. Gerade weil auch der Sozialstaat (sehen Sie in den Lissabon-Vertrag) nicht durch das Gewähren von Asyl aufs Spiel gesetzt werden darf, handelten Sie fahrlässig, indem Sie diese Völkerwanderung nicht stoppten. Mit einem Bruchteil der in Deutschland (und Österreich) aufgewendeten Summen hätte man vor Ort helfen können, ohne sich die oben beschriebenen Probleme für unsere Gesellschaft einzuhandeln. Und man hätte dafür sorgen können, dass weder in Deutschland noch in Österreich Menschen auf der Straße schlafen und hungern müssen. Stattdessen aber wird der IS sogar durch Sozialtransfers unterstützt, wie man auch in Dänemark sehen kann.“ (…) (Hervorhebung GB)

https://alexandrabader.wordpress.com/2016/12/28/frohes-neues-jahr-frau-bundeskanzlerin/

https://www.jungewelt.de/m/artikel/299768.v-mann-als-chauffeur.html

http://www.theeuropean.de/wolfgang-bosbach/10708-erschuetternde-mail-eines-polizisten

http://www.theeuropean.de/edmund-stoiber/11656-stoiber-ueber-fluechtlingskrise

Kommentar GB:

Man beachte die wichtige und interessante offene Frage, die  oben hervorgehoben worden ist. Es ist davon auszugehen, daß der Bundesregierung zu jedem Zeitpunkt genügend Informationen und Lageeinschätzungen bezüglich der nahöstlichen kriegerischen Konflikte und der Flüchtlingslager in den Nachbarländern vorlagen. Was hat sie angesichts der offensichtlichen Risiken vorausschauend getan?

War es politische Fahrlässigkeit gegenüber den schon sehr lange bekannten Migrationsrisiken?  Und das, obwohl die EU- ebenso wie die nationalen Grenzen kontrollfrei offenstanden?

Oder war diese muslimische Massenimmigration womöglich sogar erwünscht? Etwa im Sinne der stillen aber wirkungsvollen OIC – Politik, abgestimmt mit der EU?

Wurde sie politisch bewußt zugelassen? Warum? Um die eigene Bevölkerung, von der man wußte, daß sie keinerlei Grund hatte, eine derartige Zuwanderung zu wünschen, durch das Schaffen vollendeter Tatsachen zu übertölpeln?

Man stelle sich doch nur die einfache und völlig rationale Frage:

liegt diese muslimische Massenimmigration im Interesse der Bevölkerung des jeweiligen Landes?

Und: ist diese Frage jemals öffentlich gestellt worden? Wenn nein, warum nicht?