Medienspiegel

Gott = Allah: Die Indoktrination unserer Schüler

Von Anabel Schunke

„Hier geht es nicht mehr um Wissensvermittlung, auf deren Grundlage eine eigene Ansicht entwickelt werden kann, sondern die ideologische Erziehung der bedingungslosen Toleranz unter linken Vorzeichen und das ist nicht Bildung. Das ist Indoktrination.

Es ist eine kurze Liste von Gegenüberstellungen, die auf ein kariertes Blatt mit hellblauer Tinte geschrieben wurden. „Kleines Wörterbuch“ lautet die Überschrift. Eine Mutter hat sie mir zukommen lassen. Verfasst wurde die Liste von ihrer Tochter im Erdkundeunterricht: 7. Klasse, Realschule in Nürnberg.

Gott = Allah

Kirche = Moschee

Bibel = Koran

Kirchturm = Minarett

10 Gebote = Scharia

Pfarrer = Imam

Jesus = Mohammed

Sonntag = Freitag

Kirchenglocken = Muezzin

Abgesehen davon, dass allein schon solch simple Gleichsetzungen, wie die von Scharia und 10 Geboten, den geneigten Islamkritiker zusammenzucken lassen, stellt sich dem einen oder anderen, der schon etwas länger aus der Schule heraus ist, mitunter die Frage, was Erdkunde plötzlich mit Religion zu tun hat. Das letzte Mal, als ich Erdkunde in der Schule hatte, ging es jedenfalls zuvorderst um naturwissenschaftliche und weniger um sozial- und religionswissenschaftliche Aspekte. Darum, wie die verschiedenen Erdschichten heißen beispielsweise, oder wie Berge und Vulkane zustande kommen und weshalb es Erdbeben gibt. Der Islam, genau wie alle anderen Religionen, spielte indes keine Rolle. Aber vielleicht ist das auch einfach nur meinen inzwischen 28 Lenzen und einem damals schon weißhaarigen Gymnasiallehrer, der gerne auch mal Schüler, die während der Stunde auf die Toilette mussten, ausschloss, geschuldet, dass mir ein solch hochmoderner, interdisziplinärer Erdkundeunterricht nicht zuteil wurde.

Im offiziellen und im Internet einsehbaren Lehrplan für den Erdkundeunterricht für Realschulen im Freistaat Bayern heißt es hierzu übrigens:

Die Schüler entwickeln Interesse an ihrem eigenen Lebensraum und an der Vielfalt der natürlichen und kulturellen Erscheinungen auf der Erde. Die Auseinandersetzung mit fremden Räumen und Kulturen im steten Vergleich mit dem eigenen Lebensumfeld trägt dazu bei, dass sie offen werden für Fremdes und Vorurteile überwinden. Dies sind unabdingbare Voraussetzungen für eine langfristige Völkerverständigung. Durch die Einbindung aktueller Phänomene werden den Schülern Weltkenntnis und Weltverständnis vermittelt, so dass sie auch auf zukünftige Entwicklungen vorbereitet sind.

Extrahiert man das ganze Akademiker-Gewäsch von Vielfalt, Weltkenntnis und Weltverständnis, so wird anhand dieses einen Absatzes schon deutlich, worum es eigentlich geht: Offenheit gegenüber dem Fremden und Abbau von angeblichen Vorurteilen, um auf ominöse „zukünftige Entwicklungen“ vorbereitet zu sein.

„Interkulturelle Erziehung“ nennt sich das, was heutzutage in nahezu jedem Schulfach und jedem Bundesland Bestandteil des Lehrplans ist. So sollen die im Fach Erdkunde erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten nicht nur zu einem gesteigerten „Verantwortungsbewusstsein“ gegenüber Bereichen wie Natur und Umweltschutz, sondern ebenso gegenüber Menschen anderer Kulturen führen. „Der Erdkundeunterricht“, heißt es sodann zusammengefasst, „verbindet gesellschafts- und naturwissenschaftliche sowie historische Inhalte und leistet einen wesentlichen Beitrag zur interkulturellen Erziehung.“ Die im Erdkundeunterricht vermittelte Medienkompetenz soll darüber hinaus den verantwortungsvollen und kritischen Umgang mit Informationen schulen.“ (…)

http://www.tichyseinblick.de/meinungen/gott-allah-die-indoktrination-unserer-schueler/

Kommentar GB:

Es geht in Richtung Eurabia – um 2050 wird, wenn die bisherigen Tendenzen nicht gebrochen werden,  mit einer muslimischen Bevölkerungsmehrheit rechenen, und die vollständige Islamisierung wird dann auf der politischen Agenda stehen. Denn:

„Der Anteil der Muslime ist gegenwärtig mindestens 6%. Wenn der Zuzug weitergeht und noch der Familiennachzug kommt, sind auch schnell 7% oder 8% drin. Dabei ist das der globale Wert – bei den 100-Jährigen sind 0% Muslime dabei. Die Pyramiden zeigen dafür einen um so höheren Anteil von jungen Ausländern bzw. Deutschen mit Migrationshintergrund. Bei den jungen Jahrgängen bis 10 ist es 1/3. Von 10 bis 20 ungefähr 1/4. Von 20 bis 30 ungefähr 1/5.

Im Klartext, wenn die jungen Jahrgänge älter werden, kriegen wir von ganz allein einen Anteil von 1/3 über immer mehr Dezentilen, und der größte Teil davon ist muslimisch. Es kommen drei Entwicklungen zusammen:

  • die Fortschreibung des 1/3 bei der Jugend,
  • der weitere Zuzug und
  • die höhere Geburtenrate.

Der veraltete Durchschittswert der 5% verführt viele Leute zu falschen Einschätzungen. Deshalb verkennen sie, dass eine starke Zunahme des muslimischen Bevölkerungsanteils in Gang ist. Die Kurven und Daten oben beweisen: Das ist demografische Realität und weder Alarmismus noch Panik. Auch wenn die interessanten Prognosen bei den Zahlen des statistischen Bundesamts fehlen, dürfte die muslimische Mehrheit von >50% absehbar kommen. Wenn der Trend sich fortsetzt, kann es schätzungsweise ab 2050 soweit sein. Auch das ist keine steile These von der angeblichen Islamisierung, sondern reale Möglichkeit bei Fortschreibung der drei Entwicklungen.“ Siehe:

Zur Anzahl der Muslime in Deutschland und Europa

Auch diese Meldung hier paßt genau in die Politik der Islamisierung:

Der Islam ist nichts Gutes

Kommentar GB:

Will die Bevölkerung – will der Wähler, der Souverän – nach und nach islamisiert zu werden, oder will er das nicht? Oder will er statt dessen ein Politik, die diese Tendenz unterbricht und sie dauerhaft und wirksam unterbindet?

Das ist die Frage, die jetzt öffentlich und mit allem Nachdruck gestellt werden muß.