Medienspiegel

Lkw-Anschlag Berlin: Neuer Tatverdächtiger mit der Vita eines Phantoms

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Die Polizei jagt einen angeblichen Tunesier als Hauptverdächtigen des Berliner Lkw-Abschlags. Die Faktenlage ist allerdings ausgesprochen dünn.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/12/22/lkw-anschlag-berlin-neuer-tatverdaechtiger-mit-der-vita-eines-phantoms/?nlid=b76115fc4d

Kommentar G. E. (21. 12. 2016; 20:39 h):

„Hier noch zur Information, daß der Täter im LKW Personaldokumente „vergessen“ hat.

Die hat er nicht vergessen, sondern hinterlegt.

Auch Mohammed Atta hat ein Personaldokument hinterlassen, wenn ich mich recht erinnere.

Es wurde einige Blocks entfernt von den Türmen in einem Auto gefunden.

Es ist ein Dokument, das den Terroristen gegenüber seinen Glaubensbrüdern  als Kämpfer für den Islam ausweist. Der Attentäter von Berlin hat wahrscheinlich angenommen, daß er nach der Tat liquidiert wird. Er konnte nicht ahnen, daß die Polizei den Hinweisen eines „mutigen Helden“ folgt, und er davonkommt.

Das Dokument ist wichtig für seine Familie. Die bekommt nämlich von saudi-arabischen, katarischen oder sonstigen islamischen Wohlfahrtseinrichtungen nun eine lebenslange Rente für den Märtyrer.“