Medienspiegel

Neue Richtlinien: Werteorientierte Familien- und Sexualerziehung

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Die werteorientierte Familien- und Sexualerziehung steht auch im Mittelpunkt der neuen „Richtlinien für die Familien- und Sexualerziehung in den bayerischen Schulen“, betont Kultusminister Spaenle. Denn die Familie ist und bleibt die Keimzelle der Gesellschaft. Konservative Kritiker monieren, mit den Richtlinien halte die schädliche Gender-Ideologie Einzug an bayerischen Schulen.

Wolfram Göll

“ „Ein wesentliches Ziel der Richtlinien ist eine werteorientierte Familien- und Sexualerziehung“, erklärte Bayerns Kultusminister Ludwig Spaenle angesichts der neuen „Richtlinien für die Familien- und Sexualerziehung in den bayerischen Schulen“, die seit Mitte des Monats gelten. „Auch diese Richtlinien wurden auf der Basis der Bayerischen Verfassung mit ihrem Menschenbild ausgearbeitet, das maßgeblich durch das Christentum und die Aufklärung geprägt ist“, betonte Spaenle.

Auch diese Richtlinien wurden auf der Basis der Bayerischen Verfassung mit ihrem Menschenbild ausgearbeitet, das maßgeblich durch das Christentum und die Aufklärung geprägt ist.

Ludwig Spaenle

Wie das Ministerium mitteilt, ersetzen die neuen „Richtlinien für die Familien- und Sexualerziehung in den bayerischen Schulen“ die bisherigen Richtlinien aus dem Jahr 2002. Gründe für die Veränderung der Richtlinien waren vor allem die Prävention gegen sexuelle Gewalt und die Förderung eines bewussten und kritischen Umgangs mit sexualisierten Medieninhalten. Beibehalten wurde das Thema sexuelle Orientierung; es wurde entsprechend dem heutigen Erkenntnisstand aktualisiert – insbesondere mit der Zielrichtung der Achtung eines jeden Menschen mit seinen unterschiedlichen Anlagen und Ausprägungen.“ (…)

Werteorientierte Familien- und Sexualerziehung