Medienspiegel

Barack Hussein Obama. Beraterin Dalia Mogahed

G. Buchholz

Wenige Tage vor dem Ende der Präsidentschaft Obamas sei hier ein älterer kritischer Beitrag wiedergegeben …

Dr. Gudrun Eussner   –   vom 8. Juni 2009

„Man kommt aus dem Staunen nicht heraus, man könnte immerfort in seine Tasten hauen, um allein den gröbsten Betrügereien der neuen US-Politik die verdiente Öffentlichkeit zu verschaffen. Die Äußerungen des amerikanischen Präsidenten und ihre Förderung durch europäische Politiker und MSM, die Main Stream Media, haben eine einzigartige Qualität erreicht, unisono quäkt es aus den Fernsehern, unisono schreiben die MSM, man kennt keine Kontinente mehr, man kennt nur noch Obama-Jünger. In Kairo behauptet er in seiner berühmten Rede, vom 4. Juni 2009, daß es im Westen einige Menschen mit der Ansicht gebe, dass eine Frau, die ihre Haare bedecken möchte, auf irgendeine Weise weniger gleich ist. (1)

Selbstverständlich nennt er sie nicht, diese Menschen, von denen er solches behauptet, aber es ist ein Schlag gegen die Politik Frankreichs, wo Kopftücher durch Gesetz aus dem öffentlichen Leben verbannt sind, aus Schulen, Krankenhäusern, Verwaltungen, und wo Menschenrechts- und Frauenorganisationen sich dafür einsetzen, daß die muslimischen Frauen von ihren männlichen Familienangehörigen endlich als gleichberechtigt akzeptiert werden. Nicht einige Menschen haben nämlich die Ansicht, sondern die Muslime, die ihre Frauen und Töchter so herumlaufen lassen; sie dokumentieren ihr Einverständnis mit der Lehre des Korans und der Scharia, in denen die Minderwertigkeit der Frauen festgeschrieben ist. Barack Hussein Obama bezichtigt den Überbringer der Nachricht, und nicht den Verursacher.

Sein Einverständnis mit dem Kopftuch zeigt sein Einverständnis damit, daß die Grenze weiblicher „Würde und Moralität“ … vom Manne gezogen wird, dem der Islam zuweist, Allahs Gesetz zu vertreten, so bezeichnet Hans-Peter Raddatz im Kapitel Islam und Frauenethik seines Buches Allahs Frauen eine solche Position. Der Schleier erspart den muslimischen Männern ethisches Verhalten. Es ist der islamischen Propaganda vorbehalten, die Frauen davon zu überzeugen, daß sie erst dann höchstmögliche Freiheitsgrade erreicht haben, wenn sie auch das letzte Haar unter Kopftuch und Sicherheitsbändern verschwinden lassen. Psychologen haben reichlich zu tun, das Phänomen zu erklären. (2)

Der Islamisierungsschub aus den USA zeigt umgehend Wirkung. Beflissen nimmt Nicolas Sarkozy die Schelte seines Big Brothers entgegen und äußert sich mehrfach verständnisvoll in Sachen Kopftuch. Das Gesetz gegen das Kopftuch sowie jahrelange Arbeit von Menschenrechts- und Frauenorganisationen wischt er damit vom Tisch, aber unmittelbar vor den Europawahlen, bei denen jede Muslimstimme zählt, kann er nicht kleinlich sein. Will Sarkozy das Kopftuch in der Schule gestatten? (Marianne), Jedes Mädchen, das ein Kopftuch tragen will, darf das, es ist seine Freiheit (NouvelObs), nur Beamtinnen am Schalter seien ausgeschlossen, denn Frankreich sei ein laizistischer Staat, äußert er in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit The One, in Caen. Wer hätte es gewußt, und wie lange wird das noch so bleiben? Der Figaro wiederholt dieses Einverständnis zwischen den Präsidenten noch einmal, am 8. Juni 2009: (3)

Der französische Präsident hat die Überraschung geschaffen, in dem er noch einmal sein Einverständnis mit der Position seines amerikanischen Kollegen in dieser heiklen Frage bekräftigt. Obama hat am Donnerstag die westlichen Länder zu mehr Toleranz dem Tragen des Kopftuchs gegenüber eingeladen.

Mit Einzug des Präsidenten Barack Hussein Obama ins Weiße Haus fallen in den USA und in Europa alle Schranken der Scham, die offene Propagierung des Islams betreffend. Dalia Mogahed ist eine erfolgreiche Muslimin mit verpflichtendem Familiennamen, den man in arabisch auch mojahid lesen kann, was zu deutsch Glaubenskämpfer bedeutet, der Plural lautet Mojahedin. Die Sprüche über das Kopftuch wie auch die fiktiven und entstellten Koransuren befinden sich in der Rede dank der bekopftuchten Beraterin. Die Frau ist am 6. April 2009 vom Präsidenten in das Beratergremium für religionsgegründete und Nachbarschafts-Partnerschaften berufen, eine von ihm am 5. Februar 2009 geschaffene Einrichtung. Sie ist Geschäftsführende Direktorin des Gallup Center for Muslim Studies Washington. (4)“   (…)

http://www.eussner.net/artikel_2009-06-08_17-18-17.html

http://www.maozisrael.org/site/News2?id=10456

Dr. Gudrun Eussner:

„Barack Obama ist nach islamischer Lehre Muslim, geboren als Muslim, die ersten Jahre seines Lebens als Barry Soetero noch dazu als Muslim erzogen.“

https://jtf.org/6-times-the-obama-administration-said-its-job-was-to-promote-islam/

„Und noch etwas, die belachten “Birther” betreffend: Seine Mutter war keine 18 Jahre, als er geboren wurde. Das US-Gesetz besagt, daß Kinder von US-Müttern automatisch US-Bürger sind, wo immer sie geboren werden, es sei denn, die Mutter wäre jünger als 18 Jahre. Es gibt Aussagen von BHOs kenianischer Großmutter, sie wäre bei seiner Geburt dabei gewesen, in Kenya. Gleichzeitig war zur Zeit der Geburt BHOs, 8/1961, Hawaii erst zwei Jahre US-Bundesstaat, und zu der Zeit konnte jeder US-Bürger herkommen und sein Kind, wo immer es geboren wurde, als in Honolulu geboren anmelden. Der Bürger mußte nur nachweisen, daß er selbst US-Bürger ist. Das alles ist belegt. Seine Geburtsurkunde weist Anomalien auf im Vergleich zu anderen aus Honolulu, Stempel und Unterschriften fehlen oder entsprechen nicht den Unterschriften unter anderen Urkunden desselben Tages etc.
Daraus machte Tina Hassel in der ARD, es gäbe wohl US-Bürger, die nicht wüßten, daß Hawaii zu der Zeit US-Bundesstaat war:
ARD. Tina Hassel und die bizarre Schlammschlacht gegen Konservative. 12. September 2010″

Kommentar GB:

Die OIC-Staaten wußten genau, warum sie im Wahlkampf 2016 Hillary Clinton finanzierten.

Das sind jetzt zwar sunk costs, aber die machen diese reichen Öl-Rentiers nicht ärmer.

Und das weltweite Kalifat bleibt ihr Ziel.