Medienspiegel

Begegnung mit dem Absoluten

Gastbeitrag: Udo Di Fabio Begegnung mit dem Absoluten

Die Politik akzeptiert das Sperrige der Religion – und die Gläubigen müssen die Bedingungen des Verfassungsstaats achten.

11.01.2017

http://www.faz.net/aktuell/politik/staat-und-recht/gastbeitrag-udo-di-fabio-begegnung-mit-dem-absoluten-14586337.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

sowie:

http://www.kaschachtschneider.de/component/content/article/2-aktuelles/23-verfassungswidrigkeit-islamischer-religionsausuebung-in-deutschland.html

http://www.hintergrund-verlag.de/buecher-der-islam-als-grund-und-menschenrechtswidrige-weltanschauung.html

Kommentar GB:

“ … die Gläubigen müssen die Bedingungen des Verfassungsstaats achten.“ Ja, aus unserer Sicht müssen sie das, ganz selbstverständlich, aber eben das tun Muslime mit Berufung auf die ebenso absolute wie fiktive Instanz Allah und sein Wort im Koran nicht, und zwar aus ihrer Sicht völlig zu Recht. Eine solche Forderung geht daher schon im Ansatz ins Leere. Koran und westliches Verfassungsdenken sind inkompatibel. Es gibt keinen gemeinsamen Nenner. Der Islam ist nicht Gutes.