Medienspiegel

Breitscheidplatz und Trauerkultur

Opferangehörige enttäuscht über Bund und Land Berlin

Angehörige von Opfern beklagen, dass sich Bund und Land zu wenig um die Trauer kümmern und rasch zur Normalität zurückkehren wollen. Berlins Bischof Markus Dröge wünscht sich einen Gedenkort an der Gedächtniskirche.

von

http://www.tagesspiegel.de/politik/breitscheidplatz-und-trauerkultur-opferangehoerige-enttaeuscht-ueber-bund-und-land-berlin/19222990.html

Kommentar GB:

Ich habe noch keinen Bericht über die Toten und die Verwundeten gelesen. Gibt es sie überhaupt? Ein Pole, der LKW-Fahrer, er wurde vom Djihadisten Amri erschossen, das war zu lesen. Was ist mit all den anderen? War da nicht eine israelische Bürgerin unter den Opfern? Und wer noch? Die Bundesregierung mit einem dutzend Särge auf dem Podium und vor dem Altar wäre ein bemerkenswertes Bild. Und Herr Bischof Bedford-Strohm würde dann die Trauerrede halten, im Geiste der chrislamischen Ideologie. Oder doch besser gleich Ayman Mazyek,der uns aus diesem Anlaß gewiß gerne wieder einmal über den toleranten und friedlichen Islam belehren würde?

Aber diese Fernsehübertragung werden wir aber vergeblich warten. Ganz sicher.